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Verfügbarkeit und Fazit

Destiny 2 ist für Xbox One und Playstation 4 erhältlich, die günstigste Version kostet knapp 60 Euro. Auf der PS4 Pro unterstützt das Programm 4K-Auflösungen, aber es verwendet die gleiche Bildrate von 30 fps wie die Standardkonsole.

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Hierzulande veröffentlicht Publisher Activision eine vollständig lokalisierte Version, bei der uns die meisten deutschen Sprecher aber im Vergleich zu ihren US-Kollegen zu künstlich klingen. Von der USK hat das Actionspiel eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten.

Fazit

Machen wir uns nichts vor: Destiny 2 ist letztlich keine Fortsetzung, sondern eine optimierte und dezent erweiterte Neuausgabe des ersten Teils. Und die für viele Spieler wohl wichtigste Neuerung, nämlich die Kampagne, wirkt nicht wie das nächste Kapitel eines epischen Krieges. Sondern wie eine völlig austauschbare und wirr erzählte Schmonzette aus dem Sci-fi-Fundus.

Trotzdem bietet Destiny 2 bei den Soloinhalten - die nur mit Onlineverbindung funktionieren - wichtige Verbesserungen. Denn die Kampagne ist zwar aus erzählerischer Sicht ein schlechter Scherz, hat uns aber mit ihren abwechslungsreichen Missionen und stimmigen Umgebungen eben doch Spaß gemacht. Es gibt viele Überraschungsmomente, und gut aussehen tut das Ganze größtenteils auch noch.

Das eigentliche Highlight sind aber die Kämpfe an sich - genau wie im ersten Destiny. Die Kombination aus toller Steuerung plus relativ guter Gegner-KI, angereichert mit taktisch einsetzbaren Ausrüstungsgegenständen und Superkräften, macht schlicht Spaß. In diesem entscheidenden Bereich sind Destiny 1 und 2 ungeschlagen. Natürlich gilt das ebenso in den Multiplayermodi, soweit wir sie bislang ausprobieren konnten. Wir sind gespannt, was Bungie da künftig noch alles anbieten wird.

Gut gefällt uns auch, dass Waffen und Ausrüstung etwa besser aufeinander abgestimmt sind als im ersten Destiny, sodass das Finden und Ausprobieren immer neuer Laserkanonen und Brustpanzer stärker als im Vorgänger motiviert. Wer sich an derlei Grinding stört, sollte allerdings besser die Finger von dem Titel lassen - wir sind nur allzu gerne in die "nur noch 15 Minuten"-Falle getappt.

Auf vielen Nebenkriegsschauplätzen von Destiny 2 sehen wir aber Verbesserungspotenzial. Einige der Menüs und die allgemeine Zugänglichkeit dieses ja eigentlich für den Massenmarkt gedachten Actionspiels stellen für Einsteiger eine erstaunlich hohe Hürde dar. Auch die Mikropayment-Elemente für kosmetische Extras und die Salamitaktik beim Veröffentlichen von Inhalten finden wir ärgerlich.

Wem das alles egal ist, weil er sich zu Recht auf die tollen Kämpfe gegen Aliens und dann auch gegen menschliche Gegner freut sowie auf Massen von Waffen und Extras: Zugreifen - in diesen Punkten macht Destiny 2 alles Entscheidende richtig.

 Immer mehr Multiplayer
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Bruto 12. Sep 2017

Stimmt. Ich wollte zwar eigentlich behaupten dass das nicht möglich ist, aber ich werde...

nachgefragt 12. Sep 2017

Gut, aber die Addons / Expansions auf CD/Diskete von darmals haben ja nun wenig mit dem...

Maxi2596 12. Sep 2017

Ich denke auch das es etwas mit 4K zutuen hat , Bungie und Sony können 1 Woche nach...

F4yt 11. Sep 2017

Taktisches Warten, bitte.

drunkenmaster 11. Sep 2017

Mich hat die Demo auf der Gamescom und die PC Beta auf jeden Fall überzeugt. Ich hol mir...


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