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Galaktischer Flow

Das alles sorgt in Verbindung mit der guten Steuerung, dem Fehlen von Rucklern und dem wunderbar epischen Soundtrack für den gleichen guten Flow, der schon das erste Destiny ausgezeichnet hat: Ausweichen, angreifen, erholen, Standardgegner beseitigen und dann mit voller Kraft auf die harten Brocken mit ihren wiederaufladbaren Schilden oder Teleportationsgeräten.

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Wie schon im Vorgänger gibt es ab und zu besonders gefährliche Abschnitte, in denen uns die Begleitdrohne Ghost nicht wiederbeleben kann. Dann dürfen wir nach dem Ableben nicht am Sterbeort weitermachen, sondern werden zum letzten Checkpoint zurückversetzt. Das passiert auch, wenn wir eine Mission in der Mitte abbrechen, etwa wegen Zeitmangel - manuelles freies Speichern ist leider nicht möglich.

Die Kampagne ist wesentlich aufwendiger inszeniert als im Vorgänger, immer wieder spinnen aufwendig gemachte Zwischensequenzen die Story fort. Darin geht es um Dominus Ghaul und seine Kumpels von der Rotlegion, aber auch um unseren wackeren Widerstandstrupp aus Hütern. Eine spannende Geschichte will sich trotz des spürbaren Aufwands trotzdem nicht entwickeln - wer nicht aufpasst und keine Vorkenntnisse hat, verliert sogar leicht den Faden, um was es überhaupt geht.

  • Der "gefallene Extraktor" ist ein nur minimal stärkerer Gegner. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Vor Spielstart können wir unser Alter Ego feintunen. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Die Farm ist ein Social-Hub, in dem Spieler sogar Fußball spielen können. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Devrim Kay ist ein NPC, der uns mit Aufträgen und Ausrüstung versorgt. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Auf dem Saturnmond Titan schwappt ein riesiger Ozean. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Im hell ausgeleuchteten Innengebiet greifen Aliens an. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Das Ausstattungsmenü ähnelt dem im ersten Destiny. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Hm - an wen erinnert der Fiesling aus der Kampagne uns nur? (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Ein besonders gut gesichertes Verlies ... (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Im Talentbaum schalten wir Skills frei. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Im Schmelztiegel können wir in PvP-Gefechten antreten. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Im Modus "Kontrolle" erobern wir Fahnen. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Die Zwischensequenzen der Kampagne sind gut animiert. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
  • Einsatzort Schweiz: Ein Teil der Kampagne spielt am Zervreilahorn. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)
Im hell ausgeleuchteten Innengebiet greifen Aliens an. (Screenshot: Golem.de / Bild: Activision)

Neben den Hauptmissionen gibt es in Destiny 2 noch weitere Abenteuer - und das ist wörtlich gemeint: Sogenannte Abenteuer sind kleine bis mittelgroße Aufgaben, die uns im Idealfall mit einer besonders starken Rüstung oder Waffe belohnen - und natürlich mit Erfahrungspunkten, über die wir im Level steigen.

Die Nebenquests sind unterschiedlich aufwendig: Ein paar sind in wenigen Minuten erledigt, etwa wenn wir Sendetransponder in den Boden der europäischen Todeszone rammen müssen. Einige dauern durchaus bis zu einer Stunde, sodass sie grob geschätzt die Spielzeit für Solisten knapp verdoppeln.

Umfangreich sind nicht nur die Aufgaben in Destiny 2, sondern auch die Gegnertypen. Die Entwickler schicken ein paar neue schön gestaltete und sehr gut animierte Außerirdische ins Gefecht. Lustigerweise haben auch die neuen Aliens wieder leichte Ähnlichkeiten mit den Covenant aus Halo. Zum Glück hat Bungie auch die KI weiter optimiert. Die Monster verhalten sich relativ schlau, tauchen auch mal länger in Deckung ab und greifen gerne im Rudel an.

In ihren besten Momenten verhalten sich die Gegner fast wie menschliche Spieler im Multiplayermodus. Nur gelegentlich trübt sich dieser Eindruck, etwa wenn ein Alien nach dem anderen an genau die gleiche Stelle springt wie sein Kumpel gerade eben, um sich dort ebenfalls eliminieren zu lassen. Schön: Immer wieder können wir aus der Entfernung teils längeren und erbittert geführten Konfrontationen zwischen außerirdischen Fraktionen wie den Gefallenen und den Schar zuschauen.

 Destiny 2 im Test: Dominus und die Schickimicki-HüterImmer mehr Multiplayer 
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Bruto 12. Sep 2017

Stimmt. Ich wollte zwar eigentlich behaupten dass das nicht möglich ist, aber ich werde...

nachgefragt 12. Sep 2017

Gut, aber die Addons / Expansions auf CD/Diskete von darmals haben ja nun wenig mit dem...

Maxi2596 12. Sep 2017

Ich denke auch das es etwas mit 4K zutuen hat , Bungie und Sony können 1 Woche nach...

F4yt 11. Sep 2017

Taktisches Warten, bitte.

drunkenmaster 11. Sep 2017

Mich hat die Demo auf der Gamescom und die PC Beta auf jeden Fall überzeugt. Ich hol mir...


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