Destiny 2: Bungie geht in die Zukunft

Destiny 2 läuft mit 60 fps auf den Next-Gen-Konsolen, es gibt drei Erweiterungen - und Gerüchte über eine neue Serie mit Humor.

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Artwork von Destiny 2 - Jenseits des Lichts
Artwork von Destiny 2 - Jenseits des Lichts (Bild: Bungie)

Das Entwicklerstudio Bungie hat am 9. Juni 2020 die weiteren Pläne für das Actionspiel Destiny 2 vorgestellt - und dabei auch klargemacht, dass es auf absehbare Zeit keinen dritten Serienteil geben wird. Stattdessen soll das bestehende Spiel immer mehr in Richtung eines klassischen MMOs ausgebaut werden.

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Die nächste große Erweiterung trägt den Titel Jenseits des Lichts (Beyond Light), sie wird am 22. September 2020 erscheinen und rund 40 Euro kosten.

Im Rahmen der neuen Kampagne geht es nach Europa - gemeint ist der Jupitermond. Dort soll es unter anderem einen Raid unterhalb der vereisten Oberfläche in einer Krypta geben.

Besonders interessant: Die Spieler erhalten ein neues Schadenselement, das anders als die bisherigen nicht auf Licht basiert, sondern auf Dunkelheit. Das bringt jeder Klasse eine andere neue Super-Fähigkeit.

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Im Herbst 2020 sollen laut Bungie dann kostenlose Upgrades erscheinen, mit denen Destiny 2 auf der Playstation 5 und der Xbox Series X spielbar sein wird. Alle Inhalte werden dann einfach übertragen.

Crossplay ist dann voraussichtlich gleich zwischen PS4 und PS5 sowie zwischen Xbox One und Xbox Series X möglich. Später soll es auch plattformübergreifendes Crossplay geben - inklusive Spielern auf Windows-PC.

Auf den beiden neuen Konsolen soll es nativ berechnete 4K-Auflösungen geben. Vor allem aber werden Bildraten von 60 fps unterstützt; auf Xbox One und PS4 läuft das Spiel nur mit 30 fps.

Im Herbst 2021 will Bungie eine Erweiterung namens Witch Queen veröffentlichen, in der es um die böse Hexenkönigin Savathûn geht. Und Ende 2022 steht dann in einem Addon namens Lightfall wohl so etwas wie der Endkampf zwischen Licht und Dunkel an. Erst danach wäre theoretisch Raum für ein ganz neues Destiny.

Das Studio hat aber noch mehr vor: In Stellenanzeigen sucht es nach Mitarbeitern, die an einer neuen Spieleserie mit "komischen Inhalten und unbeschwerten und skurrilen Charakteren" arbeiten wollen.

Mehr ist über das Projekt nicht bekannt, außer dem möglichen Namen: Matter - den Begriff hatte Bungie bereits 2018 schützen lassen.

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