Destiny 2 Beta: Schicker Strike und etwas weniger Tempo

Eine Kampagnenmission, ein gut gemachter Strike-Einsatz sowie Multiplayergefechte auf zwei Karten: Die erste Phase des Betatests für Destiny 2 ist spielbar. Golem.de hat sich schon mal ins Gefecht gestürzt.

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Die Grafik von Destiny 2 lebt stark von solchen Effekten.
Die Grafik von Destiny 2 lebt stark von solchen Effekten. (Bild: Bungie)

Damit haben wir selbst nicht gerechnet: Entgegen unseren sonstigen Gewohnheiten in Actionspielen haben wir die außerirdischen Soldaten der Kabale in Destiny 2 einfach umgehauen. Denn zumindest im ersten Abschnitt der spielbaren Mission Homecoming hatten wir zwar wenig Munition und nur schwache Waffen, aber mit jeweils zwei Boxhieben aus nächster Distanz fielen die dick gepanzerten Gegner in einer schicken Animation zu blauen Energiebündeln zusammen.

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Wer die Beta von Destiny 2 spielt, muss zuerst die rund 30 bis 45 Minuten lange erste Auftaktmission der Kampagne absolvieren. Sie entspricht weitgehend dem Einsatz, den das Entwicklerstudio Bungie bereits auf der Spielemesse E3 gezeigt hat - auch Golem.de konnte dort bereits gegen die Kabale antreten. In der Beta gibt es zusätzlich einen etwa zehn Minuten langen Abschnitt ganz am Anfang, in dem Spieler in düsteren Gängen unterwegs sind.

Die Beta ist seit dem Abend des 18. Juli 2017 für Vorbesteller von Destiny 2 für die Playstation 4 offen. Wer das Actionspiel für die Xbox One schon geordert hat, darf heute ab 19 Uhr antreten. Ab dem 21. Juli um 19 Uhr dürfen dann alle Konsolenspieler loslegen. Die Beta endet nach aktuellem Stand am 23. Juli um 6 Uhr morgens. Für die Multiplayermodi sind kostenpflichtige Plus- und Gold-Zugänge nötig. Eine Betaversion für die PC-Fassung soll im August folgen, genaue Daten sind noch nicht bekannt.

Der vermutlich spannendste Teil der Beta ist kooperativer Strike namens Die verdrehte Säule, in dem drei Spieler gemeinsam gegen die Kabale kämpfen. Das tun sie auf einem sehr düsteren, blau gefärbten Himmelskörper zwischen gewaltigen Betonblöcken, in Höhlen und auf großen offenen Flächen. Der Einsatz ist wie die Strikes im ersten Destiny durchaus herausfordernd und benötigt viel Zeit - normale Spieler sollten lieber mit etwas mehr als einer Stunde rechnen.

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In der Community und im sozialen Netz kamen die Kampagnenmission und der Strike überwiegend gut an. Die Grafik und der Sound sowie die drei Klassen und die rund 20 Waffen werden im Allgemeinen eher gelobt. Kritik ist vor allem über das gegenüber dem ersten Destiny offenbar reduzierte Tempo zu hören: So vertragen die Feinde relativ viele Treffer durch die Schusswaffen, so dass Spieler länger mit ihnen beschäftigt sind.

Ob Bungie das im Zuge des weiteren Balancing noch ändern wird, ist unklar. Relativ viele Inhalte des späteren Spiels fehlen in der Beta natürlich noch, darunter auch die Möglichkeit des Levelaufstiegs. Durch die könnte dann auch das Erledigen der Gegner wieder schneller ablaufen.

Neben dem Strike gibt es auch klassische Multiplayergefechte (PvP). Die Matches werden im neuen Vier-gegen-vier-Teamformat ausgeführt und finden auf den Karten Midtown und Endless Vale statt. Im Modus Countdown geht es darum, eine Bombe in der feindlichen Basis zu platzieren und sie bis zur Detonation zu verteidigen. Im Modus Kontrolle geht es darum, Zonen zu erobern und dann zu verteidigen. Wenn alle Zonen erobert sind, gelangen die Spieler ins Powerplay, mit dem sie zusätzliche Punkte pro Kill erhalten.

Die fertige Version von Destiny 2 erscheint für Xbox One und Playstation 4 am 6. September 2017, PC-Spieler müssen bis zum 24. Oktober 2017 warten.

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