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Desktop-Rechner: Apple bringt neue iMacs zum letzten Mal mit Intel

Apple hat den 27-Zoll-iMac mit neuem Intel-CPU der 10. Generation, T2-Chip und einer 1080p-Webcam vorgestellt. Auch einen neuen iMac Pro gibt es.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
iMac
iMac (Bild: Apple)

Der iMac erhält eine neue Intel-CPU und einige weitere technische Neuerungen, das alte Gehäuse bleibt jedoch erhalten. Der 27 Zoll große Desktop wird mit einer Intel-CPU der 10. Generation mit 6 (3,1 GHz i5 oder 3,3 GHz i5), 8 (3,8 GHz i7) oder 10 Kernen (i9 mit 3,6 GHz) getaktet.

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Beim 21,5-Zoll-iMac gibt es SSDs und optional Fusion Drives, beim 27-Zoll-Modell nur SSDs. Wer will, kann den iMac mit bis zu 128 GByte RAM (DDR4, 2.666 MHz) ausrüsten lassen. Die SSD-Speicherkapazität kann auf bis zu 8 TByte aufgestockt werden. Dazu kommt eine Webcam mit höherer Auflösung - 1080p statt bisher 720p. Auch der T2-Chip ist jetzt eingebaut.

Als GPUs stehen für den iMac eine Radeon Pro 5300 mit 4 GByte GDDR6-Grafikspeicher und eine Radeon Pro 5500 XT mit 8 GByte GDDR6 Grafikspeicher sowie eine Radeon Pro 5700 mit 8 GByte oder eine Radeon Pro 5700 XT mit 16 GByte zur Auswahl.

True Tone und mattes Display für den iMac

Das 27-Zoll-Display mit 5K-Auflösung erhält die Umgebungslicht-Anpassung True Tone. Auf Wunsch kann das Display mit matter Oberfläche zur Reduktion von Spiegelungen ausgestattet werden. Die von Apple als Nanostruktur bezeichnete Oberfläche gab es bisher nur beim Pro Display XDR.

Der neue 27-Zoll-iMac ist ab 2.046,05 Euro ab sofort erhältlich und soll ab kommender Woche ausgeliefert werden. Das Basismodell verfügt über eine Sechskern-CPU, 8 GByte RAM, eine Radeon Pro 5300 GPU und eine 256 GByte große SSD. Die aktualisierten Modelle des 21,5-Zoll-iMac sind ab 1.266,25 Euro erhältlich. Die unrunden Preise ergeben sich aus der temporären Mehrwertsteuersenkung.

Der iMac Pro bekommt ein Refresh

Auch ein neuer iMac Pro 27 Zoll wurde vorgestellt, der ebenfalls über einen schnelleren Prozessor verfügt. Der Rechner ist standardmäßig mit einem 10-Core Intel Xeon W (3 GHz, 23,75 MByte Cache) ausgestattet. Optional stehen ein 14-Kern-Xeon W mit 2,5 GHz (33,25 MByte Cache) und ein 18-Core Xeon W mit 2,3 GHz (42,75 MByte Cache) zur Wahl.

Der iMac Pro kann mit einer Radeon Pro Vega 56 mit 8 GByte HBM2-Grafikspeicher, einer Vega 64 (16 GB HBM2) oder einer Vega 64X mit 16 GByte Speicher bestellt werden. Der Arbeitsspeicher ist standardmäßig 32 GByte (DDR4 ECC, 2.666 MHz) groß und kann auch mit 64, 128 oder 256 GByte bestellt werden. Für den Rechner stehen SSDs mit 1, 2 und 4 TByte Kapazität zur Wahl. Der iMac Pro kostet ab 5.360,35 Euro.

Goodbye Intel, hello ARM

Apple will ab Ende 2020 erste Rechner mit Apple Silicon auf den Markt bringen und von Intel Abschied nehmen. Dadurch dürfte es sich bei den iMacs um die letzten Rechner ihrer Art mit Intel-CPUs handeln. Apple will Intel-Macs noch viele Jahre lang unterstützen, teilte das Unternehmen mit, jedoch ohne exakte Zeitangabe.

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thomas_ 12. Aug 2020

apple schafft es echt eine 2MP Webcam als toll zu verkaufen * facepalm *

Atraides 05. Aug 2020

Du hast da garnichts getroffen. Du steckst deine Nase in Dinge, die dich nichts angehen...

borg_7of9 05. Aug 2020

Weil ich keinen "AMC" habe und auf Erfahrungsberichte gehofft habe von Leuten, die einen...

Somian 05. Aug 2020

Es ging mir mehr um die Korrektur des Artikels als darum, mich zu beschweren :):

Grolox 05. Aug 2020

Was hier einige gern vergessen ist das Apple mit dem App-Store mehr Umsatz und Gewinn...


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