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Deskmini
Deskmini (Bild: Asrock)

Deskmini: Asrock zeigt Rechner mit Intels Mini-STX-Formfaktor

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Deskmini (Bild: Asrock)

Früher 5x5, heute Mini-STX: In Asrocks Deskmini genanntem System steckt ein extrem kleines Mainboard mit gesockeltem Skylake-Chip. Es soll daher einer der schnellsten Mini-PCs am Markt sein.

Asrock hat den Deskmini vorgestellt, einen Mini-PC mit dem von Intel erfundenen Mini-STX-Formfaktor. Der wurde auf dem Intel Developer Forum im Herbst 2015 als 5x5-Plattform angekündigt und spezifiziert Mainboards mit Sockel 1151, die eine Fläche von nur 147 x 140 mm aufweisen. Zum Vergleich: Mini-ITX-Platinen messen 170 x 170 mm. Durch die bei Mini-STX ebenfalls vorhandene Fassung können Desktop-Prozessoren verwendet werden, was eine höhere Leistung sowie mehr Flexibilität für den Nutzer bedeutet.

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  • Deskmini (Bild: Asrock)
  • Cinebench R15 gegen einen Core i7-6500U (Bild: Asrock)
  • Deskmini auf der CES 2016 (Foto: Asrock)
  • Deskmini auf der CES 2016 (Foto: Asrock)
  • Deskmini auf der CES 2016 (Foto: Asrock)
  • Deskmini (Foto: Asrock)
  • 5x5 alias Mini-STX (Bild: Intel)
  • 5x5 alias Mini-STX (Bild: Intel)
  • 5x5 alias Mini-STX (Bild: Intel)
Deskmini (Bild: Asrock)

Der auf der Mini Socket Technology Extended basierende Deskmini wurde von Asrock schon auf der Consumer Electronics Shows im Januar 2016 gezeigt, damals bezeichnete der Hersteller das System noch als H110M-STX, da darin eine gleich benannte Platine verbaut wurde. Das Gehäuse misst 155 x 155 x 80 mm, es unterstützt CPU-Kühler der Größenordnung von Intels Boxed und nimmt zwei 2,5-Zoll-Fesplatten oder -SSDs auf. Zwei DDR4-Bänke nehmen Arbeitsspeicher im SO-DIMM-Format auf, ein PCIe-Slot fehlt aufgrund der Mainboard-Maße.

Allerdings hat Asrock der kleinen Platine einen M.2-2230-Steckplatz für NICs und einen M.2-2280-Slot für SSDs spendiert. Intel nennt für den Mini-STX-Formfaktor eine maximale TDP von bis zu 65 Watt, was theoretisch Skylake-Prozessoren bis hinauf zum Core i7-6700 bedeutet. Asrock hat zu Demonstrationszwecken einen Core i3-6100 mit 51 Watt thermischer Verlustleistung verbaut und diesen mit einem Core i7-6500U verglichen. Das ist ein in vielen Ultrabooks zu findendes 15-Watt-Modell.

  • Deskmini (Bild: Asrock)
  • Cinebench R15 gegen einen Core i7-6500U (Bild: Asrock)
  • Deskmini auf der CES 2016 (Foto: Asrock)
  • Deskmini auf der CES 2016 (Foto: Asrock)
  • Deskmini auf der CES 2016 (Foto: Asrock)
  • Deskmini (Foto: Asrock)
  • 5x5 alias Mini-STX (Bild: Intel)
  • 5x5 alias Mini-STX (Bild: Intel)
  • 5x5 alias Mini-STX (Bild: Intel)
5x5 alias Mini-STX (Bild: Intel)

Beide Chips nutzen zwei Kerne samt Hyperthreading, der Core i3-6100 taktet allerdings durchweg mit 3,7 GHz. Der Core i7-6500U hingegen läuft mit 2,5 bis 3,1 GHz - was für entsprechend weniger Leistung im Cinebench R15 sorgt. Wann der Deskmini erscheint und zu welchem Preis, hat Asrock nicht bekannt gegeben. Weitere Systeme auf Basis des Mini-STX-Formfaktors sind MSIs Cubi 2 Plus, das für rund 500 Euro im Handel verfügbar ist, und ECS' Liva One.


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DarioBerlin 02. Mai 2016

Ja und einen Rom-Schacht hast du auch nicht. Aber da der Opa das nicht so oft braucht...

Neuro-Chef 30. Apr 2016

Kein PCIe, klein und dafür teurer..



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