Abo
  • Services:

Desire 628: HTCs buntes Android-Smartphone kostet ab 200 Euro

Mit dem Desire 628 bringt HTC ein Android-Smartphone im Mittelklassebereich nach Deutschland. Das Gerät hat einen Achtkern-Prozessor, ein 720p-Display und eine 13-Megapixel-Kamera. Erhältlich ist es in zwei Speichervarianten zu je unterschiedlichen Preisen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue HTC Desire 628
Das neue HTC Desire 628 (Bild: HTC)

HTC hat den Deutschland-Start seines Android-Smartphones Desire 628 bekanntgegeben. Das Gerät wird in Deutschland in zwei Speichervarianten erhältlich sein. Die Ausstattung des Desire 628 liegt im Mittelklassebereich.

  • Das HTC Desire 628 kommt in den Farbkombinationen Weiß-Blau ...
  • ... und Rot-Dunkelblau in den Handel. (Bild: HTC)
  • Das Display ist 5 Zoll groß, im Inneren arbeitet ein Quad-Core-Prozessor mit 1,3 GHz. (Bild: HTC)
  • Die Hauptkamera hat 13 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel. (Bild: HTC)
Das HTC Desire 628 kommt in den Farbkombinationen Weiß-Blau ...
Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office)
  2. ip-fabric GmbH, München

Das Super-LC-Display ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 293 ppi. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Octa-Core-Prozessor von Mediatek (MTK6753) mit einer Taktrate von 1,3 GHz, der Arbeitsspeicher ist je nach Größe des Flash-Speichers unterschiedlich groß: Das Modell mit 16 GByte eingebautem Speicher hat 2 GByte RAM, das Modell mit 32 GByte Flash-Speicher kommt mit 3 GByte RAM. Beide Varianten haben einen eingebauten Steckplatz für Micro-SD-Karten.

13-Megapixel-Kamera, LTE und Dual SIM

Auf der Rückseite des Desire 628 ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Dual-Blitz eingebaut. Die Anfangsblende des Objektivs liegt bei f/2.0. Die Frontkamera hat 5 Megapixel.

Das Desire unterstützt Cat4-LTE, Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11bgn, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut, auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten.

Das Desire 628 wird mit der veralteten Android-Version 5.1 ausgeliefert, auf der die Benutzeroberfläche Sense 7 läuft. Der Akku hat eine Nennladung von 2.200 mAh. Das Gehäuse des Smartphones ist aus Kunststoff.

Preise starten bei 200 Euro

Das Desire 628 kostet in Deutschland in der 16-GByte-Version 200 Euro, für die 32-GByte-Variante müssen Käufer 230 Euro zahlen. Das Smartphone gibt es in den Farbkombinationen Dunkelblau-Rot und Weiß-Blau.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 194,90€
  2. 99,90€

Anonymer Nutzer 18. Aug 2016

Also die meisten Buttons sind auf dem Screen, das ist ja gerade das Besondere an einem...

pk_erchner 18. Aug 2016

es tut sich mehr als man denkt sie werden vor allem günstig 5 Zoll ist mir inzwischen zu...

Delacor 18. Aug 2016

Ich hoffe nur, dass MediaTek nicht noch beliebter wird sondern irgendwann abstirbt oder...


Folgen Sie uns
       


Shadow Ghost - Test

Wir testen die Streamingbox Shadow Ghost und finden Bildartefakte und andere unschöne Fehler. Der Streamingdienst hat mit der richtigen Hardware aber Potenzial.

Shadow Ghost - Test Video aufrufen
Energie: Warum Japan auf Wasserstoff setzt
Energie
Warum Japan auf Wasserstoff setzt

Saubere Luft und Unabhängigkeit von Ölimporten: Mit der Umstellung der Wirtschaft auf den Energieträger Wasserstoff will die japanische Regierung gleich zwei große politische Probleme lösen. Das Konzept erscheint attraktiv, hat aber auch entscheidende Nachteile.
Eine Analyse von Werner Pluta


    Leistungsschutzrecht: Das Lügen geht weiter
    Leistungsschutzrecht
    Das Lügen geht weiter

    Selbst nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform gehen die "Lügen für das Leistungsschutzrecht" weiter. Auf dieser Basis darf die Regierung nicht final den Plänen zum Leistungsschutzrecht zustimmen.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Urheberrechtsreform Was das Internet nicht vergessen sollte
    2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
    3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    Verschlüsselung: Ärger für die PGP-Keyserver
    Verschlüsselung
    Ärger für die PGP-Keyserver

    Die Schlüsselserver für PGP sind so ausgelegt, dass sie fast alles ungeprüft akzeptieren. Das führt zu zahlreichen Problemen, zuletzt wurden die Keyserver aufgrund von Angriffen mit vergifteten Schlüsseln immer unzuverlässiger.
    Ein Bericht von Hanno Böck

    1. OpenPGP/GnuPG Signaturen fälschen mit HTML und Bildern
    2. GPG-Entwickler Sequoia-Projekt baut OpenPGP in Rust

      •  /