Abo
  • IT-Karriere:

Designstudie: Nissan entwickelt Datenbrille fürs Auto

Der japanische Automobilkonzern Nissan arbeitet an einem neuen Head-up-Display (HUD) für die Nutzung im Auto. Ob daraus ein Produkt wird, ist zwar nicht sicher, ein Trailer-Video zur schick gestylten Datenbrille macht jedoch neugierig.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Datenbrille 3E von Nissan
Die Datenbrille 3E von Nissan (Bild: Nissan)

In einem aufwendig gestalteten Werbevideo stellt Nissan unter dem Namen "3E" eine Datenbrille vor, die mit den Autos des Konzerns genutzt werden soll. Der Clip soll außer für die Brille auch generell für die Messe Tokyo Motorshow Interesse wecken. Laut einem Countdown auf Nissans japanischer Seite will das Unternehmen die 3E auf der Messe ab dem 23. November 2013 näher vorstellen.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V., Bonn
  2. VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn

Auf seiner Webseite weist Nissan auch darauf hin, dass es sich bei der 3E zusammen mit einigen Autos um "Concepts" handelt. In der Automobilbranche steht das für Designstudien. Nicht aus jedem solchen Konzept wird ein in Serie gefertigtes Produkt.

Offen lässt Nissan bisher auch, welche Daten die Brille in das Sichtfeld des Fahrers einblenden soll. Ungewöhnlich ist ebenfalls das sehr kantige Design, bei dem sich offenbar die gesamte Elektronik an der linken Seite befindet. Offenbar will sich Nissan von der eher unauffälligen Gestaltung von Google Glass deutlich unterscheiden.

Die Datenbrille ist nicht Nissans erster moderner Wearable-Computer. Bereits im September 2013 hatte das Unternehmen die Smartwatch Nismo vorgestellt, die vor allem für Rennfahrer vorgesehen ist. Die Uhr kann Daten des Fahrers wie seinen Puls mit denen des Wagens zusammenführen und sie über ein Smartphone in soziale Netzwerke einspeisen. Gut möglich, dass die Brille 3E sie nun ergänzen soll, um dem Fahrer Daten zugänglich zu machen - schließlich kann der insbesondere auf der Rennstrecke schlecht auf die Uhr an seinem Handgelenk schauen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 38,99€
  2. 19,95€
  3. 2,49€
  4. 2,99€

MarioWario 14. Nov 2013

Lieber nicht zuviel Vorhersagen: 'Fährt man mit 50km/h durch die Ortschaft, durch...

MarioWario 14. Nov 2013

Dann wäre aber eine vollständig abdeckende Brille vorteilhafter (Nachteil: Verzögerung in...

Robert0 14. Nov 2013

Was muss ich beim Autofahren noch die Straße und die Umgebung sehen. Ist doch eh alles...

xMarwyc 13. Nov 2013

Was zur Hölle ham die sich in der PR Abteilung bei diesem Trailer gedacht!? Einfach mal...

dEEkAy 13. Nov 2013

it's over 9000!!!!


Folgen Sie uns
       


B-all One für Magic Leap - Gameplay

Ein Squash-Spiel zeigt, wie gut bei Magic Leap das Mapping der Umgebung und das Tracking unserer Position klappt.

B-all One für Magic Leap - Gameplay Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /