Design: Marvel wandelt Zeichnungen in iOS-App-Prototypen um

Mit Marvel können aus Serviettenzeichnungen funktionierende Prototypen von iOS7-Apps entwickelt werden. Nachdem die Skizzen abfotografiert wurden, müssen sie im iPhone oder iPad dazu allerdings noch etwas bearbeitet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Mavel
Mavel (Bild: Apple)

Ein Talent für gutes Interface-Design muss nicht zwangsläufig mit Programmierkenntnissen einhergehen. Wie präsentiert man dann zum Beispiel eine Bedienoberfläche für eine Smartphone-App? Mit Marvel, einer App, die selbst auf iOS läuft, sollen funktionsfähige Prototypen erstellt werden können, die dann dem Kunden oder den Entwicklern gezeigt werden können.

  • Marvel (Bild: Apple)
  • Marvel (Bild: Apple)
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  • Marvel (Bild: Apple)
Marvel (Bild: Apple)
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Der Anwender muss zunächst seine Skizzen abfotografieren. Schaltflächen und ähnliche Elemente werden dann ähnlich wie bei einer HTML-Imagemap berührungsempfindlich gemacht. Die Hotspots verlinken die einzelnen Bildschirme. Der Nutzer kann festlegen, ob eine iPhone- oder eine iPad-App entworfen werden soll und passt den Bildschirmausschnitt entsprechend an.

Wird dann ein solcher Hotspot berührt, kann die App zum Beispiel auf eine andere Zeichnung verlinkt werden, um den Workflow innerhalb der Anwendung zu demonstrieren. Marvel ist kostenlos im iTunes-App-Store erhältlich und legt seine Dateien auf Wunsch auch auf Dropbox ab, damit sie mit anderen Nutzern der App geteilt werden können.

Die App funktioniert sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad und erfordert iOS 7.

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Husten 14. Apr 2014

ja es ist technisch keine herausforderung, aber für meinen grafikerkumpel halt schon...

Endwickler 14. Apr 2014

Ja, ihr Alternativenamen sind: Avenger und Pop-Eye.

kingstyler001 14. Apr 2014

Tasker. Damit kann man sowas genauso gut Designen, man kann damit sogar Funktionen...



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