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Ein spezieller Musikgeschmack

Furby reagiert auch auf Musik, sofern sie laut genug ist. Nicht jede Art von Musik scheint er zu erkennen. Mit Pop und Rock sowie basslastiger Musik hatten wir bei kurzem Ausprobieren mehr Erfolg als mit Klassik. Hört Furby die Musik, dann singt und tanzt er. Zwei Furbys tanzen auch zusammen.

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Dazu wird mit dem Kopf genickt und mit den Ohren gewackelt. Zwischendrin öffnet und schließt Furby manchmal auch den Schnabel, als ob er im Playback mitsingt. Auch ohne Musik fängt Furby mal an, kurze Melodien zu singen, die eher niedlich klingen und nicht störend wirken. Der Charakter "Sänger" summt zudem deutlich häufiger eine Melodie als die anderen Charaktere.

Unbequemer Zeitgenosse

Furby kann auch anders: Schüttelt man ihn mehrmals, zieht ihm wiederholt am Schwanz, füttert ihn über die App mit Unterhosen oder kümmert sich nicht um ihn, kann er den Charakter "Rüpel" annehmen. Dann ändert sich der Tonfall, es wird eher gemeckert als geschnurrt und auch die Augen ändern ihr Aussehen. Um den Furby wieder zu beruhigen, muss er ausgiebig gehätschelt werden.

  • Neuer Furby - weißes Modell im Golem.de-Büro (Bilder: Christian Klaß/Golem.de)
  • Neuer Furby - die LCDs zeigen animierte Augen und Symbole.
  • Neuer Furby - das dunkle Symbol über den Augen ist nur zur Zierde, es steckt kein Sensor dahinter.
  • Neuer Furby - klimpern mit den Augenlidern, die aus einem zusammenhängenden Stück Plastik bestehen
  • Neuer Furby - kann seinen Körper nach vorne knicken und die Augen zu 3/4 schließen.
  • Neuer Furby - ... etwa beim Einschlafen
  • Neuer Furby - wer am Schwanz zieht, bringt Furby zum Schimpfen.
  • Neuer Furby - ein blaues/türkises Modell...
  • Neuer Furby - ... haben wir auseinandergenommen.
  • Neuer Furby - ohne Fell und Frontplatte
  • Neuer Furby - der Motor sitzt an einem Getriebe.
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby - nun ist auch die Gesichtsplatte ab...
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby - Blick auf die Platinenvorderseite
  • Neuer Furby - Blick auf die Platinenrückseite
  • Neuer Furby - im Griff von Kollege Steve Haak
  • Neuer Furby - noch einmal die Platine, hier ist der Hinweis auf Jetta gut zu lesen.
  • Neuer Furby - beim Fingeressen
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby
  • Neuer Furby - wieder zusammengesetzt und nicht mehr ganz gesund
Neuer Furby - ein blaues/türkises Modell...

Hands in Furby

Wir haben uns den Furby mal von innen angeschaut. Zwar wird er nicht mehr als die ganz große Neuerung im Spielzeugmarkt beworben, doch der technische Aufbau ist interessant. Unter dem Fell befinden sich zwischen den Ohren und seitlich an den Wangen einfache aufgeklebte Sensoren, über die etwa Berührungen erkannt werden. Im Bauch eingenäht ist ein ähnlich funktionierender Sensor, der bei Furby einen Kitzelreiz auslöst.

Dazu kommen unter anderem ein im Bauch sitzendes Mikrofon und ein an der Seite platzierter Lautsprecher zum Einsatz. Für alle Bewegungen, auch die der Augenlider, ist ein an ein Getriebe angeschlossener kleiner Motor zuständig. Ein Lagesensor in Form einer kleinen Plastikbox mit Kugel informiert den Furby, ob er liegt, geschüttelt oder kopfüber gehalten wird. Die LCD und die Hintergrundbeleuchtung werden durch Schrauben an die Platine gepresst. Beim Auseinandernehmen fällt alles auseinander - ganz so einfach lässt sich das nicht mehr zusammensetzen.

Die CPU ist nicht beschriftet und eingegossen worden. Aufgefallen sind uns noch zwei Lötpunkte, die mit Reset beschriftet sind. Interessant: Auf der Platinenrückseite steht als Fabrikant die Jetta Company - die unter anderem auch den Roboter-Dino Pleo gebaut hat.

Bisher ist der Furby Plush nur in den USA und England zu haben, ab Februar 2013 soll er auch in Deutschland verkauft werden. Der Preis beträgt laut Hasbro rund 90 Euro. Zur Auswahl gibt es verschiedene Farben. Was uns auffiel war, dass der weiße Furby extrem haarte, der blaue nicht.

Fazit

Hasbro schafft es wieder, Faszination für ein elektrisches Spielzeug zu wecken und vor allem Kinder zu begeistern. Die verschiedenen Charaktere zu entdecken ist spaßig. Doch wie bei den ersten Furbys aus den Jahren 1998 und 2005 enttäuscht das Spielzeug auch, weil es die Versprechungen nur bedingt hält und den Erwartungen nicht gerecht werden kann. Von der Interaktion der Furbys untereinander hatten wir zum Beispiel mehr erwartet. Das Gebrabbel wird auch recht schnell nervig, ein Ausschalter ist dringend notwendig, es gibt zu wenig Interaktionsmöglichkeiten und ein Lernspielzeug ist Furby nur für diejenigen, die ihn auseinandernehmen wollen.

 Der neue Furby im Test: Plappermaul ohne Ausschalter
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/dev/urandom 10. Okt 2012

Was soll das sein? Eine Empfehlung für Dich: ISBN-13: 978-3527702657

Suckerpunch 09. Okt 2012

Generell muss ich sagen geht Golem doch "nur" auf die technischen Details ein, was drin...

sabrehawk 08. Okt 2012

Mogwai Lizenz oder nicht ist hier die Frage?

fratze123 08. Okt 2012

erklär mal.

ibsi 08. Okt 2012

Oh ja, ich hätte auch gerne einen Lustikus :D


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