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Drei Player mussten mit drei Fernsehern in unterschiedlichen Kombinationen funktionieren.
Drei Player mussten mit drei Fernsehern in unterschiedlichen Kombinationen funktionieren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsung UBD-K8500: Günstiger Einstieg, aber nichts fürs Hifi-Rack

Wer einen UHD-Player haben will, der möchte möglichst unkompliziert Filme abspielen. Schublade auf, Film rein und los gehts. Das funktioniert bei allen getesteten Abspielgeräten. Die Geräte unterscheiden sich daher nicht unbedingt durch Stärken, sondern eher durch Schwächen, denn an vielen Stellen gibt es noch Optimierungsbedarf.

Zu den günstigen UHD-BD-Playern gehört derzeit Samsungs UBD-K8500, der ein für Samsung typisches Curved-Design hat. Als Hifi-Baustein eignet sich der Player deshalb nicht. Im Gegenzug ist das Design sehr kompakt. Der K8500 kann als Einzelgerät gut aufgestellt werden und das Gerät passt auch ganz gut unter Samsungs Fernseher.

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  • Unsere Player-Auswahl für die Software-Tests: Insgesamt haben wir drei UHD-BD-Player getestet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der günstigste dedizierte Zuspieler ist von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Panasonics Gerät ist vor allem fürs Hifi-Rack gut geeignet, kostet aber auch um die 600 Euro. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Xbox One S (weiß, unten) kann UHD-BDs nebenbei abspielen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Panasonics UB900 gehört zu den eleganten Vertretern. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung hat schon fast übertrieben viele Knöpfe. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontplatte klappt nach unten für die Discs. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter irritiert ein wenig, wir haben ihn aber nie gehört. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse gibt es zuhauf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch eine Konsole lässt sich als Abspieler nutzen. Es muss aber die Xbox One S sein. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bedienung mit dem Controller ist nervig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Modell hat zum Glück nicht mehr das voluminöse externe Netzteil. Ein zweiter HDMI-Ausgang fehlt leider. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Sensor-Tasten sind leicht erfühlbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch hier gibt es einen Lüfter, den wir nie hörten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein zweiter HDMI-Ausgang ist trotz des geringen Preises vorhanden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung ist einfacher gehalten, funktioniert aber trotzdem sehr gut. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kompatibilitätsprobleme mit den Discs gab es nicht. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys XD93 arbeitet mit einem zentralen schweren Standfuß. (Bild: Sony)
  • LGs OLED B6D wirkt durch den transparenten Standfuß am Abend so, als würde er schweben. (Bild: LG)
  • Samsung KS7590 fällt durch die vergleichsweise kleinen und leichten Standfüße auf. (Bild: Samsung)
Die Sensor-Tasten sind leicht erfühlbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Die Ausstattung ist aber nichts Besonderes. Ein Display fehlt dem Gerät beispielsweise. Der größte Nachteil dabei ist der Umstand, dass der UBD-K8500 die anderen Geräte nicht ersetzen kann. Als CD- oder BDPA/PABD/HFPA-Player muss der Fernseher angeschaltet bleiben. Wer das wichtig findet, stört sich schnell an dieser Schwäche des Abspielers, da der Anwender nicht sieht, an welcher Stelle die Disc gerade abgespielt wird. Das stört mitunter auch beim Filme ansehen. Bei der Zielgruppe der Heimkinofans ist ein Display eigentlich Pflicht - nicht jeder mag Informationen als Overlay über dem Film.

Erfühlbare Tasten und zwei HDMI-Ausgänge

Sehr gut gefällt uns, dass sich die Tasten an der Oberseite mit ein wenig Übung klar erfühlen lassen, obwohl es keine mechanischen Taster sind, sondern Sensortasten. Zwar ist die Anzahl der Tasten gering, aber die wichtigsten sind vorhanden. Es zeigt sich allerdings: Für das Abspielen von Musik ist das Gerät kaum geeignet. Etwas lästig finden wir, dass der Zugriff aufs Einstellungsmenü nur bei geschlossener Lade möglich ist. Das sollte sich aber mit einem Softwareupdate beheben lassen. Dazu kommt die nicht besonders gut reagierende Fernbedienung. Gerade die Eingabe eines komplexen WLAN-Passworts ist damit eine Qual.

Deutlich besser gefällt uns hinsichtlich der Anschlüsse Samsungs K8500. Neben Ethernet und Dual-Band-WLAN hat dieses Gerät einen zweiten HDMI-Ausgang für Audiosignale. Wer keinen 4K-A/V-Receiver hat, kann bedenkenlos zugreifen und muss sich nicht auf HDMI-ARC-Einschränkungen einlassen. Zusätzlich gibt es noch einen S/PDIF-Ausgang.

Viel Energiebedarf im Ruhemodus

Samsungs Player ist in unserem Testfeld zumindest beim Abspielen sparsam. Im Ruhemodus haben wir bereits 21 Watt gemessen. Das steigert sich bei der Blu-ray auf 24 Watt. Interessanterweise ändert sich das bei Samsung nicht beim UHD-Betrieb. Auch hier liegt die elektrische Leistungsaufnahme bei 24 Watt. Das lässt darauf schließen, dass Samsung sich nicht besonders viel Mühe beim Energiedesign gegeben hat. Wir wollen das allerdings auch nicht überbewerten, da ein angeschaltetes Abspielgerät in der Regel tatsächlich benutzt wird.

Sehr gut gefallen uns die mechanischen Eigenschaften, auch wenn diese stark vom Betriebssystem abhängig sind. Der Player ist das schnellste Gerät. Die Lade ist trotz Frontloader-Mechanismus nach drei Sekunden draußen und ein Film nach 25 Sekunden abspielbereit. So schnell ist leider kein anderes Gerät.

Aufgrund des derzeit geringen Preises ist das Abspielgerät durchaus für den Anfang gut geeignet. Es gab kaum Auffälligkeiten und keine Aushandlungsprobleme, das Gerät ist stabil und vor allem fix in der Bedienung, was man vom Panasonic-Player leider nicht sagen kann.

 Die Fernseher und Blu-ray-Player im ÜberblickPanasonic UB900: Guter Player mit Problemen in der Dunkelheit 

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Hasenbauer 05. Mär 2017

Hallo, 2 Anmerkungen zum Thema. Ich habe noch einen dieser Philips Fernseher, den ich mir...

Achranon 15. Feb 2017

Der aktuelle Standard auf UHD Disk ist HDR10, möglich daß neuere Disks irgendwann durch...

Achranon 15. Feb 2017

Das ist so ziemlich der größte Schwachsinn denn ich je gelesen habe :) Nach diesem...

Achranon 15. Feb 2017

Einige Serien in 4K sehen sehr gut aus, deutlich besser als 1080p. The Crown z.B. oder...

Achranon 15. Feb 2017

Ich habe einen Ultra HD player und mir testweise einen Film als UHD und als 3D Blu Ray...



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