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Nicht alle 4K-Discs lohnen sich.
Nicht alle 4K-Discs lohnen sich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Die Ultra-HD-Blu-ray ist zumindest im Bereich der Filme gut. Mehr als 100 Filme gibt es bereits, die zu Preisen zwischen 20 und 30 Euro verkauft werden. Die Auswahl in Ladengeschäften ist allerdings meist eingeschränkt, wenn die Filme überhaupt zu finden sind.

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Fazit

Nach den ersten Softwarebetrachtungen ist eines klar: Wer beim Filmkauf aufpasst und den Angaben auf der Packung nicht vertraut, der kann einen technisch schön anzusehenden Film erwerben. Dabei ist nicht unbedingt die hohe Auflösung entscheidend. Wir finden HDR insgesamt spannender. Aber gerade The Martian zeigt, dass auch eine enorm hohe Auflösung viel Spaß machen kann. Noch besser gefällt uns Lucy mit der Kombination aus klar sichtbarer hoher Auflösung und einer wunderschönen Szenerie, die durch HDR sehr viel besser zur Geltung kommt. Nach dem Erlebnis hoffen wir auf eine UHD-BD-Veröffentlichung des neuen Blade-Runner-Films.

Diese Filme zeigen jedenfalls beeindruckend, was möglich ist. Und das obwohl beide noch vom Ideal entfernt sind. Unser Test zeigt aber auch, dass alle Schritte in der Produktion stimmen müssen. Für eine gute 4K-Disc ist Perfektion fast überall notwendig. Das fängt bei der Kameraarbeit an, die bei weitem nicht bei allen großen und teuren Produktionen gelingt, und hört bei der Verwendung eines vernünftigen Digital Intermediate und auch Special Effects in hoher Auflösung auf. Gerade bei Letzterem hapert es bedauerlicherweise noch. 4K-Animationen haben wir eigentlich nur bei Logos gesehen.

Der Aufpreis für eine gute 4K-Disc lohnt sich in unseren Augen trotzdem. Mit dem richtigen Film ist eine höhere Qualität als in den meisten Kinos zu erwarten, und das trotz der Codec-Schwächen. Uns nervt allerdings die geringe Filmauswahl und dass sich unter den Filmen technisch wirklich schlechte Produktionen befinden. Ein Blindkauf eines Films, den man vielleicht inhaltlich gut findet, ist ein riskantes Unternehmen. Allerdings ist der Aufpreis für die Discs ohnehin kaum der Rede wert, betrachtet man die Tausende an Euro, die für die Heim-Infrastruktur noch notwendig sind.

Im nächsten Teil unseres großen Ultra-HD-Blu-ray-Tests betrachten wir deshalb die Hardware, die sich der Anwender ins Wohnzimmer stellen muss. Dort klären wir, auf welche Probleme sich der Filmnutzer einstellen muss, wenn er 2.000 bis 4.000 Euro für sein Heimkino ausgibt.

 Mehr Farben dank BT.2020 und wenig zukunftsfähiges H.265-Profil

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NaruHina 10. Feb 2017

Hmm Also ich kann hier keine Fehlern bei meinen DVDs in dieser Hinsicht feststellen ps3...

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HubertHans 27. Jan 2017

Bei Schaltnetzteilen ist das technisch bedingt. Dort gibt es entsprechende Vorschriften...

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havok2 26. Jan 2017

Der Renderprozess prinzipiell genau :) Denke auch im restlichen Composing kann ein Gro...

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havok2 26. Jan 2017

Da ich auch sehr gerne Sci-Fi schaue und generell ein FX Junkie bin schließe ich mich...

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ramboni 26. Jan 2017

Nennt man übrigens "Entwicklung". Aber ja, der Schnelligkeit heutzutage ist kaum noch...

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