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Golem.de-Redakteur Hauke Gierow und Tux vor dem XPS 13: Das Display ist ein guter Spiegel.
Golem.de-Redakteur Hauke Gierow und Tux vor dem XPS 13: Das Display ist ein guter Spiegel. (Bild: Hauke Gierow/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Der Onlinepreis für die von uns getestete Variante des XPS 13 mit Skylake Core i7 6560U, glänzendem 4K-Display, 16 GByte RAM und einer 512-GByte-M2-SSD beträgt rund 1.620 Euro. Wer, wie wir, matte Displays bevorzugt, kann diese Ausstattung als Privatnutzer nicht ohne weiteres bekommen - das matte 1080p-Display gibt es nur in Verbindung mit einem Core i5 und, vielleicht noch ärgerlicher, maximal 8 GByte RAM. Diese Einsteiger-Variante mit Core i5 gibt es bereits ab 1.119 Euro.

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Fazit

Das XPS 13 ist ein tolles Notebook - mit und ohne Linux. Die Umsetzung auf Ubuntu-Basis ist solide gemacht, dürfte aber nicht allen Linux-Fans gefallen - Ubuntu und speziell die Unity-Oberfläche sind eben nicht jedermanns Sache. Im Test machten nur die Touchpad-Treiber in der vorinstallierten Variante Probleme. Wer ein aktuelles Ubuntu selbst installiert, muss lediglich den aktuellen Kernel installieren, und kann dann auch die Tastatur-Shortcuts etwa für das WLAN nutzen. Nerviges Gefrickel an den Treibern ist also nicht notwendig.

Linux-typisch liegt die Akkulaufzeit deutlich unter der Windows-Variante, ist aber für Ubuntu-Verhältnisse in Ordnung. Viele Alternativen mit vorinstalliertem Linux gibt es aber ohnehin nicht.

  • Unfreiwilliges Selfie bei der Dokumentation des Bios-Updates (Bild: Hauke Gierow/Golem.de)
  • Das XPS 13 kann jetzt auch in der aktuellen Version wieder mit Linux bestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display spiegelt stark. Es gibt auch eine matte Variante, aber nur mit weniger potenter Hardware. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Touchpad-Treiber produziert fortlaufend Fehlermeldungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist für ein Linux-Gerät in Ordnung, liegt aber deutlich unter der Windows-Variante. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Touchscreen funktioniert ohne weitere Einstellungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Powered by Ubuntu (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das XPS 13 von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das XPS 13 von der Seite  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät ist hochwertig verarbeitet, nur das Touchpad klappert leider etwas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Hinweis auf Ubuntu 14.04 bleibt auch nach der Aktualisierung auf 16.04 bestehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät von unten. Die Base ist aus Aluminium gefertigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Inneren gleicht das Gerät der Windows-Version, lediglich der WLAN-Chipsatz wurde ausgetauscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Inneren gleicht das Gerät der Windows-Version, lediglich der WLAN-Chipsatz wurde ausgetauscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Inneren gleicht das Gerät der Windows-Version, lediglich der WLAN-Chipsatz wurde ausgetauscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Inneren gleicht das Gerät der Windows-Version, lediglich der WLAN-Chipsatz wurde ausgetauscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Powertop zeigt, dass die Hardwarebeschleunigung für 4K-Videos funktioniert. (Screenshot: Hauke Gierow/Golem.de)
  • Wer Ubuntu von einem normalen Image aus installiert, bekommt keine Extratreiber, ... (Screenshot: Hauke Gierow/Golem.de)
  • ... Dell hingegen integriert eine Reihe angepasster Treiber. (Screenshot: Hauke Gierow/Golem.de)
Unfreiwilliges Selfie bei der Dokumentation des Bios-Updates (Bild: Hauke Gierow/Golem.de)


Das Infinitybook des deutschen Herstellers Tuxedo etwa ist deutlich schwerer und weniger schick. Seine Hardwareausstattung kann aber mit dem XPS 13 mithalten, wird ebenfalls mit vorinstalliertem Linux ausgeliefert und läuft mit aktuellem Kernel wunderbar. Nutzer bekommen den Skylake i7-6500U Prozessor. Der Preis beginnt bei 899 Euro. Mit 1,4 kg ist das Gewicht deutlich höher als beim XPS 13, aber noch in einem akzeptablen Rahmen.

Ärgerlich finden wir, dass die potentere Variante mit i7-Prozessor und 16 GByte RAM exklusiv mit dem spiegelnden 4K-Display angeboten wird. Gerade Entwickler dürften Bedarf nach einem alltagstauglichen Display mit gleichzeitig schneller Hardware haben. Vielleicht lässt Dell ja an dieser Stelle noch mit sich reden.

 Ubuntu funktioniert auch Out-of-the-Box

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stq66 09. Jun 2016

Entweder ich bin als Entwickler angestellt tätig, dann kann ja meine Firma bei Dell als...

EQuatschBob 09. Jun 2016

Das sind bei mir nur Power und Ethernet, manchmal noch ein zweiter Monitor. Dafür...

HansiHinterseher 08. Jun 2016

Meinem Vater habe ich ein LTS (OpenSuse) installiert. Warum? Weil der absolut keinen Plan...

ml31415 06. Jun 2016

Diese Kombinationen mit dem Spiegelbildschirm sind wirklich peinlich. Wer will sowas...

ycom1andy... 03. Jun 2016

genau, das meine ich auch , KDE hat mit KDE4 ein revolutionäres System geschaffen und...



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