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Golem.de-Redakteur Hauke Gierow und Tux vor dem XPS 13: Das Display ist ein guter Spiegel.
Golem.de-Redakteur Hauke Gierow und Tux vor dem XPS 13: Das Display ist ein guter Spiegel. (Bild: Hauke Gierow/Golem.de)

Ubuntu funktioniert auch Out-of-the-Box

Installiert man Ubuntu von einem Standard-Image, ist zunächst keiner der von Dell angepassten Treiber vorhanden. Letztlich ist das aber nicht problematisch, weil alle Komponenten "out-of-the-box", also ohne Konfigurationen durch den Nutzer, funktionieren. Eine Anpassung, die Dell vorgenommen hat, dürfte aber für die meisten Nutzer unumgänglich sein: die Skalierung der Symbolleisten und Schriftgrößen. Denn beim Systemstart sind die Einträge so klein, dass wohl nur die wenigsten Nutzer diese komfortabel lesen können.

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Auch das UEFI können wir ohne Probleme aktualisieren. Dazu laden wir einfach die entsprechende .exe-Datei von Dells Webseite herunter und kopieren diese mit cp nach /boot/efi/. Nach einem Neustart des Rechners kann dann mit Druck auf F12 Dells Flash-Utility ausgewählt und das Update eingespielt werden.

Wir stellen also fest: Das XPS 13 läuft sowohl mit dem vorinstallierten Ubuntu als auch mit Upstream-Ubuntu gut. Und das Gerät an sich hat uns schon in der Windows-Version begeistert. Jetzt stört uns eigentlich nur noch eins: das spiegelnde 4K-Display. Wir wissen, dass die Konfigurationsmöglichkeiten bei Dell beschränkt sind. Aber wir wollen trotzdem versuchen, unser Traum-Ultrabook zu bekommen. Für Geschäftskunden soll das kein Problem sein, wie uns eine PR-Agentur von Dell mitteilte. Doch funktioniert das auch für Privatkunden?

Wir wollen unsere Traumkombination - und bekommen sie nicht

Was wir gerne hätten: einen Core i7 6560U, 16 GByte RAM und die 512 GByte große M2-SSD mit mattem 1080p-Display. Anruf bei der Dell-Hotline. Wir wollen herausfinden, ob wir den Support überreden können, uns ein XPS 13 in unserer Wunschkonfiguration zusammenzustellen. Und wir wollen dafür einen Preis wissen.

Wir navigieren uns durch das übliche Hotline-Chaos und geben uns über die Nummernauswahl als potenzieller Privatkunde aus. Als wir uns endlich am Ziel wähnen, ertönt nur eine automatische Ansage: "Um eine weitere Bestellung zu tätigen, besuchen Sie bitte unsere Webseite Dell.de. Vielen Dank. Auf Wiederhören." Hier werden wir also schon einmal nicht fündig.

Auch über den Chat haben wir kein Glück. Ein Mitarbeiter beantwortet unsere Anfrage nach unserer Wunschkonfiguration wie folgt: "Diese Konfiguration ist bei uns nicht möglich. XPS Konfigurationen sind FEST. Sie können nur das kaufen, was online aufgelistet ist." Entwickler, die ein mattes Display bevorzugen, können daher maximal mit der Rechenkraft eines Core i5 kalkulieren - schade.

 Das Upgrade bringt interessante ErkenntnisseVerfügbarkeit und Fazit 

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stq66 09. Jun 2016

Entweder ich bin als Entwickler angestellt tätig, dann kann ja meine Firma bei Dell als...

EQuatschBob 09. Jun 2016

Das sind bei mir nur Power und Ethernet, manchmal noch ein zweiter Monitor. Dafür...

HansiHinterseher 08. Jun 2016

Meinem Vater habe ich ein LTS (OpenSuse) installiert. Warum? Weil der absolut keinen Plan...

ml31415 06. Jun 2016

Diese Kombinationen mit dem Spiegelbildschirm sind wirklich peinlich. Wer will sowas...

ycom1andy... 03. Jun 2016

genau, das meine ich auch , KDE hat mit KDE4 ein revolutionäres System geschaffen und...



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