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Golem.de-Redakteur Hauke Gierow und Tux vor dem XPS 13: Das Display ist ein guter Spiegel.
Golem.de-Redakteur Hauke Gierow und Tux vor dem XPS 13: Das Display ist ein guter Spiegel. (Bild: Hauke Gierow/Golem.de)

Das Upgrade bringt interessante Erkenntnisse

Nach dem Upgrade können wir nicht nur 4K-Videos anschauen, sondern erfahren auch, dass Dell offenbar tiefer ins System eingegriffen hat als gedacht. In den Ubuntu-Systemeinstellungen wird auch nach der Aktualisierung nach wie vor "Ubuntu 14.04 LTS" ausgewiesen, außerdem ist das Dell-Logo weiterhin präsent. Ein Check mit Uname-r zeigt aber, dass die richtige Kernel-Version verwendet wird. Auch über die Kommandozeile gibt die Distribution sich richtigerweise als Ubuntu 16.04 LTS aus.

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Touchpad-Treiber macht nach Update Probleme

Auch nach dem Systemupdate besteht ein Fehler fort, der schon in Version 14.04 Probleme machte. Denn das Touchpad lässt sich zwar nutzen, doch offenbar hat der Treiber Probleme. In regelmäßigen Abständen bekommen wir vom System daher eine Fehlermeldung, die uns daran erinnert.

Der Touchpad-Treiber benötigt zum Kompilieren den Support für Dynamische Kernel Module (DKMS), das funktioniert aber nicht. Auf Basis des vorinstallierten Kernels 3.19.0.59 gibt das System die Fehlermeldung Build_Exclusive aus und beendet den Vorgang. Der Fehler ist zwar etwas nervig, die Nutzbarkeit des Systems wird dadurch aber nicht beeinträchtigt.

Ubuntu startet auch vom USB-Stick problemlos

Dass Dells vorinstalliertes System ohne gravierende Probleme läuft, ist nicht besonders erstaunlich - schließlich würde das Unternehmen ein kaputtes System kaum ausliefern. Wir haben daher versucht, Ubuntu vom USB-Stick und als Neuinstallation zu starten.

Starten wir ein neues Ubuntu-Image der Version 16.04 ohne Dells Anpassungen vom USB-Stick, funktionieren alle Komponenten ohne weitere Einstellung. Hier funktioniert auch der Zugriff auf das Dash mit Hilfe der Windows- oder Super-Taste. Auch ein 4K-Video können wir im Browser über Youtube anschauen, nur ab und zu fallen uns kleine Ruckler auf. Hier muss die CPU jedoch mit voller Leistung arbeiten, die Hardwarebeschleunigung der GPU wird vom Browser nicht unterstützt.

Auch eine Installation eines frischen Ubuntu-Images läuft ohne Probleme. Alle Geräte werden erkannt, Fehlermeldungen bekommen wir keine. Lediglich der Shortcut, um das WLAN an- und auszuschalten ist nicht aktiviert. Wer diese Funktion nutzen will, muss den Kernel manuell auf Version 4.6 aktualisieren, dann funktioniert die Einstellung via Tastendruck aber ohne weitere Anpassungen.

Der Stromverbrauch scheint in vergleichbaren Szenarien etwas höher zu sein, beim Abspielen eines 4K-Videos wird der aktuelle Verbrauch mit 24 Watt angegeben. Bei einem gemischten Nutzungsszenario sollten die meisten Nutzer etwa 4 Stunden mit dem Akku auskommen.

 Das Gerät kommt mit der alten LTS-VersionUbuntu funktioniert auch Out-of-the-Box 

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stq66 09. Jun 2016

Entweder ich bin als Entwickler angestellt tätig, dann kann ja meine Firma bei Dell als...

EQuatschBob 09. Jun 2016

Das sind bei mir nur Power und Ethernet, manchmal noch ein zweiter Monitor. Dafür...

HansiHinterseher 08. Jun 2016

Meinem Vater habe ich ein LTS (OpenSuse) installiert. Warum? Weil der absolut keinen Plan...

ml31415 06. Jun 2016

Diese Kombinationen mit dem Spiegelbildschirm sind wirklich peinlich. Wer will sowas...

ycom1andy... 03. Jun 2016

genau, das meine ich auch , KDE hat mit KDE4 ein revolutionäres System geschaffen und...



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