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Dell: XPS 15 und 17 haben nur USB-C und 16-zu-10-Panels

Die Gehäuse der Notebooks sehen schlanker und moderner aus. Auch gibt es ein Upgrade auf Intels Comet Lake H und neue Nvidia-GPUs.

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Das XPS 17 hat nur noch Thunderbolt 3.
Das XPS 17 hat nur noch Thunderbolt 3. (Bild: Dell/Montage: Golem.de)

Dell hat die neuen XPS 15 (9500) und XPS 17 (9700) offiziell angekündigt, nachdem Informationen dazu bereits im April 2020 aufgetaucht waren. Es handelt sich um relativ schlanke 15-Zoll- und 17-Zoll-Notebooks, die einen wesentlichen Unterschied zu den Vorgängern aufweisen: Statt USB-A, HDMI und anderen Anschlüsse setzt das XPS 15 ausschließlich auf drei USB-C-Buchsen, davon sind zwei für Thunderbolt 3 spezifiziert. Ein SD-Kartenleser ist weiterhin vorhanden. Das XPS 17 hat vier Thunderbolt-3-Anschlüsse.

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Zusätzlich verbaut Dell die Frontkamera wie beim schon mehrere Jahre alten Vorgängergehäuse an der oberen Bildschirmseite. Auf den Produktbildern wird aber deutlich, dass der untere Bildschirmrand wesentlich dünner ausfällt und das Notebook in beiden Größen entsprechend etwas kleiner ist. Das liegt auch daran, dass Dell hier 16:10-Panels verbaut. Die 15- und 17-Zoll-Bildschirme haben eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Es soll optional aber auch Displays mit 3.840 x 2.400 Pixeln geben. Auch Touchscreens stehen zur Verfügung.

Wie für die XPS-15- und -17-Serie üblich, sind zudem dedizierte Grafikeinheiten von Nvidia verbaut. Die rüstet Dell auf eine Geforce RTX 2060 Max-Q beim 17-Zoll-Modell auf. Die 15-Zoll-Variante erhält ein Upgrade auf die 1650 Ti Max-Q, die im Vergleich zum von Golem.de getesteten Vorgängermodell minimal schneller ist als die Geforce GTX 1650 Max-Q.

  • Dell XPS 15 (9500) (Bild: Dell)
  • Dell XPS 15 (9500) (Bild: Dell)
  • Dell XPS 15 (9500) (Bild: Dell)
  • Dell XPS 15 (9500) (Bild: Dell)
  • Dell XPS 17 (9700) (Bild: Dell)
  • Dell XPS 17 (9700) (Bild: Dell)
  • Dell XPS 17 (9700) (Bild: Dell)
  • Dell XPS 17 (9700) (Bild: Dell)
Dell XPS 15 (9500) (Bild: Dell)

Intels Comet Lake H mit mehr Kernen

Beide Notebooks werden mit Intel-CPUs der zehnten Generation ausgestattet, die Dell auf der US-Produktseite bereits verraten hat. Es handelt sich um die 45-Watt-Chips der Serie Comet Lake H. Dort stehen Prozessoren wie der Core i5-10300H mit vier Kernen und acht Threads oder der Core i7-10750H mit sechs Kernen und zwölf Threads zur Verfügung. Es sind 8, 16 oder 32 GByte DDR4 RAM konfigurierbar. Die NVMe-SSD kann 256, 512 oder 1.024 GByte groß sein. Beim 17-Zoll-Modell wird es auch die Option von 64 GByte RAM und den Core i7-10875H mit acht Kernen und 16 Threads geben.

Das 15-Zoll-Gerät soll ab 14. Mai bestellt werden können. Die Auslieferung des 17-Zoll-Modells folgt ab dem 11. Juni 2020. Erst dann will Dell die Preise des 17-Zoll-Gerätes verraten. Das 15-Zoll-Modell startet wie der Vorgänger ab etwa 1.300 US-Dollar.

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Lasse Bierstrom 16. Mai 2020

Das hat mit Windows nur so viel zu tun, als dass wir weniger gezwungen werden, zu...

ap (Golem.de) 14. Mai 2020

Unser Foren-Event mit Jan Rähm geht jetzt los! Stellt ihm eure Fragen zu Lego Education...

d1m1 14. Mai 2020

Ah okay... also wie das alte Tool von HP. Vielen Dank, dann muss man wohl zum Macbook...

ilovekuchen 14. Mai 2020

Die Marge ist bei Notebook nicht besonders hoch, sagen wir 45% brutto gegen Materialwert...

foobar1337 13. Mai 2020

Ich habe ein XPS 15 von vor drei Jahren. Das unterstützt über den TB3-Port sogar PD mit...


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