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Dell XPS 13
Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit und Verfügbarkeit

Das von uns getestete Dell XPS 13 (Modell CNX4307) mit Core i7-5500U, 8 GByte Arbeitsspeicher, 256-GByte-SSDs (Sata-M.2) und Infinity-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln kostet 1.400 Euro. Weitere Versionen mit QHD+ kosten aufgrund eines minimal schnelleren Prozessors oder doppelter SSD-Kapazität bis zu 1.600 Euro. Dell bietet das XPS 13 auch mit einem matten 1080p-Display ohne Touch ab 1.000 Euro an - für 100 Euro mehr gibt es 8 statt 4 GByte RAM.

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Praktisch: Dell verkauft Zubehör wie den DA100, der für 80 Euro als Adapter von USB 3.0 auf HDMI, VGA, Ethernet und USB 2.0 dient. Wem die über neun Stunden Akkulaufzeit nicht ausreichen, der sollte den 125 Euro teuren Power Companion in Betracht ziehen, der 43 Wh und damit fast eine komplette Ladung liefert.

  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Detailaufnahme des Displays des Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Dell XPS 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Was hat uns denn nicht gefallen? Ein dritter USB-Anschluss wäre schön, und zumindest Thinkpad-Nutzer vermissen konkave Tasten sowie den Trackpoint. Ansonsten gibt es bei Dells XPS 13 nur wenig zu kritisieren: Die adaptive Kontrast- und Helligkeitsanpassung bei dunklen Bildschirminhalten sollte abschaltbar sein, und das Touchdisplay könnte weniger stark spiegeln.

Davon abgesehen ist Dells Ultrabook top: Obwohl es kaum größer ist als die meisten 12-Zoll-Geräte, hat es ein nahezu rahmenloses 13,3-Zoll-Panel im Bildschirmdeckel. Helligkeit und Farbgenauigkeit überzeugen, die Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln mit RGB-Matrix stellt Inhalte extrem scharf dar. Trotz der Menge an Bildpunkten lässt sich das XPS 13 dank Broadwell-Chip im Alltag locker neun Stunden ohne Steckdose nutzen - für ein Ultrabook exzellent.

Unser Tipp für alle, die sich für das Dell interessieren: kein Modell mit QHD+ kaufen, sondern das leichtere XPS mit mattem 1080p-Display ohne Touch. So fallen nervige Skalierungszwänge weg und die Akkulaufzeit dürfte aufgrund des sparsameren Panels locker bei über zwölf Stunden liegen.

 Display, Hardware, Akkulaufzeit

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narfomat 20. Okt 2015

lenovo bietet inzwischen die 16GB für den t450s ramslot an und die sind auch nicht...

plutoniumsulfat 24. Mär 2015

Das Zeug kommt eh immer aus China. Bei Dell hast du ja auch einen deutschen Händler.

DerVorhangZuUnd... 21. Mär 2015

Deswegen kauft man so etwas auch mit Docking-Station.

Trollversteher 13. Mär 2015

Artikel lesen hilft: "Das XPS 13 wird mit zwei Panel-Varianten angeboten: Die eine ist...

gaym0r 11. Mär 2015

Wenn du immer noch mit Windows 7 rumgurkst bist du das selbst schuld.



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