Verfügbarkeit und Fazit

Dell liefert das XPS 13 bereits über seinen Onlineshop aus. Es kostet mindestens 1.150 Euro mit einem Core i5 und 128-GByte-SSD. Eine 256-GByte-SSD gibt es für 1.300 Euro. Wer lieber einen Core i7-2637M haben möchte, zahlt bei sonst identischer Ausstattung rund 1.500 Euro. Weitere Informationen gibt es im technischen Datenblatt.

Fazit

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Wären nicht das spiegelnde Display, die Hitzeproblematik und das Cypress-Touchpad, würden wir das Ultrabook von Dell uneingeschränkt als mobilen Begleiter empfehlen. Allenfalls eine Mobilfunkmodem-Option fehlt uns beim XPS 13. Diese wird es leider nicht geben.

Gewicht, die Akkulaufzeit und Handhabung des Notebooks sind sehr gut gelungen. Vor allem die griffige Unterseite und das stabile Gehäuse überzeugen im Alltagseinsatz. Anschlussseitig ist bei Ultrabooks in dieser kompakten Form leider nicht viel möglich. USB 3.0 und Mini-Displayport müssen reichen. Das Fehlen des SD-Kartenlesers stört vor allem Kamerabesitzer.

Dells Ultrabook hebt sich insgesamt wohltuend von den Geräten der Konkurrenz ab und definiert die Luxusklasse der kompakten Rechner. Derzeit ist nur HPs etwas größeres Envy 14 ein weiterer Vertreter dieser Klasse.

Wer ein leichtes Ultrabook sucht, das elegant wirkt, findet mit dem XPS 13 ein gutes Gerät. Er sollte nur darauf achten, das Ultrabook im Lastfall nicht auf einer weichen Unterlage zu verwenden.

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 Unternehmenseinsatz und gute Akkulaufzeiten
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megaseppl 13. Apr 2012

Ich würde es umtauschen. Meine Freundin und ich haben beide das 3er - und überhaupt kein...

OpenMind 12. Apr 2012

Wer sein W-LAN nicht korrekt konfigurieren bzw. seinen W-LAN-Router/Access-Point nicht...

Das_B 10. Apr 2012

traurig aber war das ding sieht fast wie ein macbook air aus.....

kman 09. Apr 2012

Ich bin sehr scharf darauf mit in den nächsten Wochen ein Ultrabook zuzulegen. Die 13...

Chili 06. Apr 2012

Und nicht zu vergessen: sehr schwachen Kontrast. Warum Golem diesen Punkt im Test...


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