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Fazit und Verfügbarkeit des XPS 12

Bei Dell kann das XPS 12 bereits bestellt werden. Die Einstiegsvariante mit 4 GByte RAM, etwas langsamerem Core i5 und 128 GByte SSD kostet rund 1.200 Euro, ist also 300 Euro günstiger als unser Testmuster. Verglichen mit dem aktuellen XPS 13 verlangt Dell für das drehbare Display etwa 100 Euro Aufpreis.

Fazit

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Dells XPS 12 ist ein guter Kompromiss für die, die ein Ultrabook und ein Tablet zugleich suchen und nicht gleich zwei Geräte anschaffen wollen. Der Kompromiss wird aber teuer erkauft. 1.200 Euro sind viel Geld, obwohl die Ausstattung und Qualität des Notebooks gut sind. Wie beim XPS 13 handelt es sich bei dem Convertible um ein Ultrabook der oberen Preisklasse. Der Aufpreis für das zusätzliche Gelenk und den Full-HD-Touchscreen lohnt sich durchaus, da sich Windows 8 mit Touchscreen besser bedienen lässt.

  • Dell XPS 12 mit Windows 8
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Dell XPS 12 mit Windows 8

Die Konstruktion erweist sich insgesamt als sehr praktisch und vor allem schnell. Weder die Drehgelenke von Tablet-PCs noch beispielsweise Toshibas Slider-Mechanismus sind so schnell in der Handhabung wie Dells Drehsystem. Ein bisschen Sorgen machen wir uns allenfalls wegen der kleinen Plastikwiderstände zur Arretierung, die hoffentlich lange halten.

Von der Geschwindigkeit her verhält sich das Ultrabook so, wie es andere auch tun. Es ist für fast alle Aufgaben schnell genug und bietet auch ausreichend Speicherplatz. Schade ist allerdings, dass ein SD-Kartenschacht fehlt und es keine Option für ein 3G-Modem gibt. Damit wäre das Notebook für weitere Anwendungszwecke geeignet.

Zur Integration von Windows 8 lässt sich sagen, dass das Betriebssystem auf neuer Hardware mit ordentlichem Touchscreen, wie es das XPS 12 bietet, besser funktioniert als auf Altgeräten. Windows 8 macht dank Touchscreen deutlich mehr Spaß. Es bleibt aber dabei, dass zu wenig vom System auf die neuen Gegebenheiten angepasst wurde. Auf dem Desktop wird es zuweilen etwas fummelig, aber dafür hat das Dell-Notebook ja eine Tastatur und ein Touchpad.

 Kaum Anschlüsse, mehr Knöpfe, gute Akkulaufzeiten
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ub-king 06. Nov 2012

Das XPS 12 ist ein sehr interessantes Gerät, wie alle Convertible Ultrabooks. Ich freue...

websadist 02. Nov 2012

Echt? das wundert, wenn man bei einem Touchscreen eine so hohe Auflösung anbietet? Sagt...

as (Golem.de) 02. Nov 2012

Hallo, Das XPS 12 hat keinen Digitizer. Es funktionieren also nur kapazitive Stifte, die...

Lala Satalin... 29. Okt 2012

Also noch Sandy Bridge statt Ivy... Kann den UX31A nur empfehlen. Kein Plastikschrott...

Chatlog 29. Okt 2012

Das Inspiron Duo hat die gleiche Mechanik, bekannter hat das vor 2 Jahren gekauft und es...


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