Abo
  • Services:

Kaum Anschlüsse, mehr Knöpfe, gute Akkulaufzeiten

Die restliche Ausstattung des XPS 12 ist zumindest drahtlos recht gut. Dell entschied sich wieder für eine ordentliche Dual-Band-WLAN-Karte. Das Notebook unterstützt also das immer wichtiger werdende 5-GHz-Band (802.11a/n). Zudem hat das Gerät Bluetooth 4.0 auf der WLAN-Karte (Intel 6235).

Stellenmarkt
  1. CSP GmbH und Co. KG, Deutschland
  2. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin

Wie bei Ultrabooks üblich, ist leider die Anzahl echter Schnittstellen gering - beim XPS 12 sogar noch geringer als bei einigen anderen Ultrabooks. Auf der linken Seite findet sich, außer einem Headset-Anschluss, tatsächlich kein Anschluss. Dort sind diverse Knöpfe für Lautstärke, Autorotation und den Anschalter untergebracht. Die sind insbesondere im Tablet-Modus wichtig. Auf der rechten Seite befinden sich dann zwei Anschlüsse, die der SSD-Geschwindigkeit gerecht werden: 2 x USB 3.0, die Dell ganz in Schwarz und nicht in Blau lackiert. Daneben gibt es einen Mini-Displayport sowie eine Buchse für das Netzteil und eine Akkuanzeige in Form von mehreren kleinen LEDs. Platz für einen Kartenleser hat Dell genauso wenig gelassen wie für eine Gigabit-Ethernet-Buchse. Auch eine Festplattenleuchte fehlt. Dank der SSD vermisst sie der Anwender nicht.

  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
  • Dell XPS 12 mit Windows 8
Dell XPS 12 mit Windows 8

Den restlichen Platz braucht Dell für die seitlich angebrachten Lautsprecher. Der Ton wird aber auch durch die Tastatur ausgegeben, was allerdings im Tablet-Modus wenig Sinn ergibt. Durch die seitliche Konstruktion ist auch im Tablet-Modus die Tonwiedergabe gut.

Akkulaufzeiten

Die Akkulaufzeiten müssen aufgrund der Vorserie noch mit Vorsicht behandelt werden. Laut Dell sollen ausgelieferte XPS 12 mit einem anderen Bios versehen sein, das unter Umständen die Akkulaufzeit noch verbessert. Unsere Vorergebnisse sind aber dennoch gut. Beim Spielen von Starcraft 2 kamen wir auf 1:42 Stunden. Das ist fast genauso lang wie beim XPS 13, trotz des besseren Grafikkerns der CPU. Die enorme Helligkeit des Displays, laut Dell immerhin 380 bis 400 Candela/qm, hat aber Auswirkungen auf den Akkubetrieb. Beim Nichtstun mit ebenfalls aktivem WLAN und voller Helligkeit kommt das Notebook auf 4:10 Stunden - ein guter Wert für ein fast sonnentaugliches Tablet. Wer den Helligkeitssensor aktiv lässt, kann mit längeren Laufzeiten rechnen, was wir aus Zeitgründen leider nicht testen konnten. Bei heller Umgebung werden sie aber auf jeden Fall kürzer sein als beim dunklen XPS 13.

Benchmarks

Für die Beurteilung der Leistung haben wir, neben der subjektiven Einordnung, auch den Cinebench genutzt. Hier zeigt sich nichts Besonderes. Es ist ein etwas schnellerer Ultrabook-Prozessor mit Ivy-Bridge-Kern, der auch bei der Grafikleistung verbessert wurde.

Im Cinebench R10 (32 Bit) erreichte das XPS 12 mit dem Core i7-3667U 8.200 bis 8.900 Punkte im CPU-Test. Die Werte schwankten zum Teil sehr stark, was vermutlich der Vorserie geschuldet ist. Wir haben daher die Werte nicht wie üblich gemittelt und stufen sie als vorläufig ein. Im GPU-Test waren es zwischen 5.100 und 5.500 Punkten. Trotz des Vorserienstatus ist es deutlich schneller als das damals von uns getestete XPS 13. Zum Vergleich: Das XPS 13 mit einem Core i7-2637M der letzten Generation kam bei uns auf 7.018 beziehungsweise 4.805 Punkte.

In der Praxis ist das Notebook also schnell genug für die meisten Aufgaben. Unter hoher Last wird es jedoch etwas lauter, wobei sich das Notebook schnell abkühlen kann und gelegentlich den Lüfter sogar abschaltet. Beim Spielen hat das XPS 12 allerdings einen Nachteil: Das gute Full-HD-Display verlangt eigentlich nach einem dedizierten Grafikchip. Starcraft 2 funktioniert mit der Ivy-Bridge-Grafik des Core i7 in der nativen Auflösung nur, wenn die Details alle auf Minimum gesetzt werden. Schon in mittleren Einstellungen ruckelt Starcraft 2 stark.

Dell hat übrigens ein Problem des XPS 13 mit dem XPS 12 beseitigt. Wer auf einer Couch oder in einem Bett spielt, muss nicht mehr damit rechnen, dass das Gerät überhitzt und anschließend abstürzt.

 Kleines Full-HD-Display mit TouchscreenFazit und Verfügbarkeit des XPS 12 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 47,99€
  2. 12,99€
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. 2,99€

ub-king 06. Nov 2012

Das XPS 12 ist ein sehr interessantes Gerät, wie alle Convertible Ultrabooks. Ich freue...

websadist 02. Nov 2012

Echt? das wundert, wenn man bei einem Touchscreen eine so hohe Auflösung anbietet? Sagt...

as (Golem.de) 02. Nov 2012

Hallo, Das XPS 12 hat keinen Digitizer. Es funktionieren also nur kapazitive Stifte, die...

Lala Satalin... 29. Okt 2012

Also noch Sandy Bridge statt Ivy... Kann den UX31A nur empfehlen. Kein Plastikschrott...

Chatlog 29. Okt 2012

Das Inspiron Duo hat die gleiche Mechanik, bekannter hat das vor 2 Jahren gekauft und es...


Folgen Sie uns
       


HTC U12 Life - Hands on (Ifa 2018)

HTC hat mit dem U12 Life ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, das besonders durch die gravierte Glasrückseite auffällt. Golem.de konnte sich das Gerät vor dem Marktstart anschauen.

HTC U12 Life - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Frequenzauktion Auch die SPD will ein erheblich besseres 5G-Netz
  2. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  3. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /