Ab Werk kalibriert

Dell Werkskalibrierung muss im Menü erst angewählt werden. Ohne das Profil waren die Darstellungswerte teils leicht sehr kühl eingestellt und die Abweichungen für den sRGB-Farbraum nicht ideal. Mit dem kalibrierten Profil kommt der Monitor dagegen direkt auf sehr brauchbare Werte und deckt den Farbraum laut Dell zu 99 Prozent ab. Diesen Wert können wir beim Nachmessen bei der Software-Kalibrierung mit einem i1-Display-Pro soweit grob bestätigen und kommen auf 98,4 Prozent.

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Für die professionelle Fotobearbeitung ist der Ultrasharp 49 aber sowieso nicht der ideale Bildschirm. Dazu fehlen ihm im Jahr 2018 zum einen eine noch höhere Auflösung in der Höhe und allgemein die bei Foto-Monitoren üblichen Abstimmungen der Farbnuancen für Magenta, Cyan und Co.

Der Aspekt kann variiert, die Bildschirmhälften können getauscht oder die RGB-Werte sowie Helligkeit und Kontrast separat pro Panel-Hälfte justiert werden.

  • Auf den ersten Blick wirkt der Dell Ultrasharp 49 monströs. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Kabelmanagement ist gut, allerdings sind die Anschlüsse nicht ideal erreichbar. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Monitor nimmt viel Platz auf dem Schreibtisch ein. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Tastatur und Maus werden idealerweise direkt am Monitor angeschlossen. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der 32:9-Aspekt ist sehr immersiv. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Forza Horizon 4 macht eine tolle Figur auf dem Ultrasharp 49. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Hier surfen wir vierfach auf Golem.de auf dem Ultrasharp 49. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • MacOS und Windows können auf dem Ultrasharp 49 Pixel an Pixel kuscheln. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
MacOS und Windows können auf dem Ultrasharp 49 Pixel an Pixel kuscheln. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)

HDR wird nicht unterstützt, die maximale Helligkeit beträgt ausreichende 350 cd/m². Mit SDR-Quellen erreicht der Ultrasharp laut Herstellerangaben im Spielemodus 4 Millisekunden bei der Reaktionszeit. Wir haben in unserem Vergleichstest mit einem Dell-Röhrenmonitor von 2004 eine Verzögerung von 5,6 Millisekunden gemessen, ein sehr guter Wert für ein derart großes Display mit IPS-Technik.

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Auf dem Panel haben wir keine störende Schlierenbildung entdecken können. Natürlich sind Objekte in Bewegung bei 60 Hertz nicht so scharf dargestellt, wie auf den von uns getesteten 240-Hz-Gaming-Monitoren von Viewsonic und Asus. Gerade im Vergleich mit dem einzigen anderen Super-Ultrawide-Monitor am Markt von Samsung, fällt aber das deutlich schärfere Bewegtbild bei dunklen Bildinhalten am Dell auf.

Lichthöfe von der Hintergrundbeleuchtung (weißes LED-Edgelight) fallen nur in völlig abgedunkelten Räumen ab einer Helligkeitsstufe von 20 von 100 und aufwärts negativ in der unteren Bildmitte und den oberen Ecken auf. Im Normalbetrieb mit etwas Restlicht sind die Lichthöfe allerdings nur noch auf Kameraaufnahmen mit erhöhten ISO-Werten erkennbar, nicht mit dem bloßen Auge.

Bei normalem Tageslicht mussten wir die Helligkeit auf 69 von 100 einstellen, um den Idealwert von 200 cd/m² zu erreichen. Wir gehen davon aus, dass die Hintergrundbeleuchtung dadurch einige Jahre genügend Reserven haben wird, auch wenn sie in ihrer Leuchtkraft nachlassen sollte. Beim Kontrast kommt Dells Super-Ultrawide auf einen ausreichenden Wert von 998:1.

Im Standby begnügt sich der Monitor mit 0,5 Watt, bei normalen Arbeiten steigt der Energiebedarf auf typische 70-100 Watt.

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smonkey 23. Jan 2019

Danke für den Tipp mit dem Chat. Nach dem Amazon plötzlich nach Wochen der Vorbestellung...

mgutt 22. Jan 2019

Der Samsung sollte eigentlich schon letztes Jahr einen Nachfolger mit genau den...

ralf.wenzel 19. Nov 2018

Leider ist das Display nicht höher als mein jetziges und ich würde gern auch mehr Höhe...

megaseppl 10. Nov 2018

Kann es sein dass der Displayrand oben und an den Seiten im Dell-Video wie auch auf deren...

Eispalast 05. Nov 2018

Ich habe einen 23" FullHD Monitor von HP und einen richtig alten 4:3 (1024*768) von...



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