Windows und MacOS auf einem Bildschirm

Dell empfiehlt eine Grafikkarte, die Dual-QHD (5.120 x 1.440) unterstützt. Tatsächlich tun das vermutlich nicht alle Grafikkarten, die bei professionellen Anwendern aktuell im Einsatz sind. Auch uns war es beispielsweise im Test nicht möglich, die volle Auflösung über ein Mini-Displayport- auf Displayport-Kabel von einem Mac Pro (2014) zu übertragen. Die maximale Auflösung bei 60 Hz beträgt mit den Fire-Pro-Chips von AMD nur 3.840 x 1.080 Pixel.

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Glücklicherweise bietet der Ultrasharp 49 zahlreiche Video-Eingänge, vier an der Zahl. Neben zwei HDMI-2.0b-Anschlüssen und einem Displayport-1.4-Anschluss gibt es noch die Möglichkeit den Monitor über USB-C zu verbinden. Über die letztgenannten Kontakte werden aktuelle Notebooks direkt mit bis zu 90-Watt an Strom versorgt und berechnen gleichzeitig die volle Auflösung.

  • Auf den ersten Blick wirkt der Dell Ultrasharp 49 monströs. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Kabelmanagement ist gut, allerdings sind die Anschlüsse nicht ideal erreichbar. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Monitor nimmt viel Platz auf dem Schreibtisch ein. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Tastatur und Maus werden idealerweise direkt am Monitor angeschlossen. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der 32:9-Aspekt ist sehr immersiv. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Forza Horizon 4 macht eine tolle Figur auf dem Ultrasharp 49. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Hier surfen wir vierfach auf Golem.de auf dem Ultrasharp 49. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • MacOS und Windows können auf dem Ultrasharp 49 Pixel an Pixel kuscheln. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Auf den ersten Blick wirkt der Dell Ultrasharp 49 monströs. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)

Sofern ein Grafikchip, wie im Falle unseres Mac Pro, also nicht die native Auflösung direkt übertragen kann, ist es zumindest möglich, über die Bild-neben-Bild-Funktion den Ultrasharp wie zwei Einzel-Monitore mit QHD-Auflösung anzusteuern. Diese Variante könnten einige Nutzer sowieso präferieren, da die automatische Snap-Funktion von Fenstern in Windows so praktischer ist und der Bildschirm in acht statt vier Elemente unterteilt wird. Das gilt ebenfalls für MacOS mit Tools wie Magnet, die das Gleiche tun.

Damit das Fenstermanagement auch bei 5.120 x 1.440 Pixeln gut funktioniert, muss ein Tool von Dell installiert werden. Damit können Nutzer den Bildschirm sogar in bis zu 32 Bereiche einteilen und Fenster zuweisen. Das Tool merkt sich die letzte Programm-Position und öffnet sie immer an der gewünschten Stelle.

Pixel an Pixel ohne sichtbare Trennung

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Ein kleines Highlight für IT-Nerds ist natürlich, zwei PCs gleichzeitig an dem Monitor anzuschließen und nebeneinander zu betreiben - beispielsweise einen Mac und einen Linux-PC. Die beiden Desktops Pixel an Pixel gekuschelt ohne sichtbare Trennung im Blick zu haben, hat bei uns für viele grinsende Gesichter gesorgt. Die Funktion bietet aber natürlich auch echten praktischen Nutzen.

So können zum Beispiel professionelle Streamer mit dedizierten Streaming-Rechnern Konsole oder Gaming-PC nativ auf eine Bildschirmhälfte legen und dort Spiele im Vollbildmodus sehen. Auf der anderen Hälfte ist dann noch genügend Platz für den Chat, OBS, einen Internetbrowser und weitere Tools.

Wenden wir uns der Handhabung in der Praxis zu.

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 Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriösGigant auf dem Schreibtisch 
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smonkey 23. Jan 2019

Danke für den Tipp mit dem Chat. Nach dem Amazon plötzlich nach Wochen der Vorbestellung...

mgutt 22. Jan 2019

Der Samsung sollte eigentlich schon letztes Jahr einen Nachfolger mit genau den...

ralf.wenzel 19. Nov 2018

Leider ist das Display nicht höher als mein jetziges und ich würde gern auch mehr Höhe...

megaseppl 10. Nov 2018

Kann es sein dass der Displayrand oben und an den Seiten im Dell-Video wie auch auf deren...

Eispalast 05. Nov 2018

Ich habe einen 23" FullHD Monitor von HP und einen richtig alten 4:3 (1024*768) von...



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