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Dell Precision M2800: Mobile Workstation mit Firepro-Grafik ab 1.300 Euro

In vier Konfigurationen bietet Dell nun sein 15,6-Zoll-Notebook Precision M 2800 an, das für viele professionelle Anwendungen zertifiziert ist. Bei den Ausstattungsvarianten gilt es aber, genau auf den eigenen Bedarf zu achten.

Artikel veröffentlicht am ,
Das M2800
Das M2800 (Bild: Dell)

Im Onlineshop von Dell kann nun die mobile Workstation Precision M2800 bestellt werden. Von anderen Notebooks mit 15,6-Zoll-Display unterscheidet sich der Rechner durch den Einsatz einer Firepro-Grafikkarte und das aktivierte vPro von Intel, das zur Fernwartung des Geräts dient. Zudem ist die M2800 laut Dell für Anwendungen wie AutoCAD, Inventor, Revit, Solidworks und PTC Creo zertifiziert. Die Anbieter solcher Programme gewähren in der Regel nur dann vollen Support, wenn die Anwendungen auf damit getesteter Hardware genutzt werden.

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Dell bietet das M2800 in vier Konfigurationen an, bei allen sind 8 GByte DDR3L-1600-Speicher enthalten, ein mattes Full-HD-Display sowie die Firepro 4170M. Es handelt sich um die kleinste Version der mobilen Firepros, die GPU kommt bei einfacher Genauigkeit auf eine Rechenleistung von 691 GFlops und bei doppelter auf 43 GFlops, 2 GByte GDDR5-DRAM ist der Grafikspeicher groß.

Die vier Varianten der Dell-Workstation unterscheiden sich vor allem durch Prozessor und Massenspeicher. Die kleinste Ausgabe ist nur mit dem Doppelkerner Core i5-4200U (1,6 bis 2,6 GHz) und einer 500-GByte-SSHD bestückt. Sie kostet 1.049 Euro. Für 1.199 Euro gibt es das gleiche Laufwerk, aber den Quad-Core i7-4610M (3,0 bis 3,7 GHz). Eine Hybridfestplatte mit 1 TByte und dem Vierkerner Core i7-4810MQ (2,8 bis 3,8 GHz) ist für 1.399 Euro zu haben. Eine vollwertige SSD, allerdings nur mit 128 GByte, ist in Verbindung mit dem 4810MQ für 1.499 Euro zu haben.

Alle Preise verstehen sich zuzüglich der Mehrwertsteuer und Versandkosten, die kleinste Version kommt auf einen Endpreis von knapp 1.300 Euro. Windows 7 Professional in der 64-Bit-Version ist bei allen Geräten vorinstalliert, andere Betriebssysteme bietet Dell bisher nicht an.

Das gilt auch für die sonst üblichen ausführlichen Konfigurationsoptionen, derzeit gibt es das M2800 nur in den beschriebenen Ausstattungsvarianten. Dafür nimmt Dell Vorbestellungen entgegen, in der letzten Maiwoche 2014 sollen die Notebooks ausgeliefert werden.



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ikso 08. Mai 2014

Gut hier handelt es sich um eine Workstation, sprich die Leute möchten ihr CAD/FEM oder...

Anonymer Nutzer 08. Mai 2014

Ja,stimmt aber garnicht. Maximal sieht es anders als bei der Basis Konfiguration aus...


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