Dell: Neues XPS-13-Notebook mit Skylake in Sicht

Dell bereitet eine Neuauflage seines Notebooks XPS 13 Developer-Edition mit angepasstem Ubuntu auf der Basis der aktuellen Intel-Plattform Skylake vor.

Artikel veröffentlicht am , Ferdinand Thommes
Dell XPS 13 Developer-Edition
Dell XPS 13 Developer-Edition (Bild: Flickr/CC BY 2.0)

Im Vorlauf der Neuauflage hat Dell jetzt die Preise für das XPS 13 in der Entwicklerversion mit Intels Vorgänger-CPU Broadwell um 100 US-Dollar gesenkt. Das gab Georger Barton, Chefentwickler des Project Sputnik, bekannt, der sich bei Dell um die Aufbereitung von Canonicals Betriebssystem Ubuntu für das Entwicklernotebook kümmert.

Neuauflage für April erwartet

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Die Neuauflage wird vermutlich im April mit Ubuntu 16.04 LTS erscheinen. Zur Spezifikation hält Dell sich noch bedeckt. Durchgesickert ist lediglich, dass anstatt der bisher verbauten Broadcom-Chips für WLAN nun eine Lösung von Intel zum Zug kommt. Zudem hat ein Refresh im Oktober 2015 der Windows-Version des XPS 13 mit Broadwell 16 GByte Hauptspeicher beschert. Die Entwickler arbeiten daran, dies auch für die Entwicklerverion mit Ubuntu anzubieten.

Mit dem derzeit aktuellen Broadwell-Modell hatte Dell allerdings nicht besonders viel Glück, es gab sehr viel Kritik. Diese machte sich besonders am verbauten Broadcom-WLAN-Chip, dem ungenau reagierenden Touchpad und den teilweise hängenden Tasten fest. Ein Test bei Golem.de im Mai 2015 bestätigte die Probleme, die in der Folge bereinigt und über ein Bios-Update verteilt wurden. Im Sommer 2015 wurde der Verkauf zeitweise eingestellt, um die Probleme zu beheben und die Lösungen auf Produktionsebene umzusetzen.

Broadwell-Version mit Problemen

Interessenten an dem um 100 US-Dollar im Preis gesenkten Notebook sollten sich vorab informieren, ob sie ein um diese Fehler bereinigtes Modell erwerben. Dells Webseite bietet das Broadwell-Modell derzeit in den USA in der Grundausstattung ab 1.049 US-Dollar an, ohne dass dabei der Rabatt berücksichtigt ist. Der resultierende Endpreis liegt somit bei rund 860 Euro, worauf noch Zollgebühren aufzuschlagen sind. Die Aktion läuft bis zum 18. Februar 2016.

Automatische Firmware-Aktualisierung

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Ganz aktuell erreicht uns die Nachricht, dass Dell ab dem Modell Edge Gateway 5000, das mit Snappy Ubuntu ausgeliefert wird, die bei Red Hat entwickelte Aktualisierung von Firmware aus dem Betriebssystem heraus unterstützt. Dabei soll das IoT-Gateway nur die erste Dell-Hardware sein, die dieses Verfahren erlaubt.

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NeoCronos 05. Feb 2016

Wow, was für eine Seuche. Da werden das Librem13 und Librem 15 direkt nochmal...

Twain 04. Feb 2016

Habe hier ein XPS 13 (9350) vor mir, dass ich vor ca. 2 Wochen bekommen habe. Läuft ein...

TrudleR 04. Feb 2016

Ich will nichts anderes mehr als Glossy für Laptops. Wenn man 2 nebeneinander legt fragt...

elgooG 04. Feb 2016

Hat jemand zufällig Erfahrung mit den aktuellen Tastaturen von Dell im Vergleich zu HP...



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