Alienware 18 mit zwei Geforce GTX 780M im SLI-Betrieb

Zur Ansteuerung verbaut Dell diverse Grafikchips. Beim 17- und beim 18-Zoll-Modell sind es Nvidias Geforce GTX 765M, 770M oder 780M. Im 18-Zoll-Modell sind jeweils zwei der Chips verbaut und arbeiten im SLI-Betrieb zusammen. Das kleinste Alienware-Notebook gibt es mit der GTX 750M oder 765M.

Die Ausstattung beinhaltet noch einige typische Funktionen für Spieler. So lässt sich die Beleuchtung der Tastatur, des Logos, der Lüfter und anderer Verzierungen detailliert anpassen. Sowohl andere Farben als auch Blinken sind möglich. Außerdem ist die Tastatur in vier Beleuchtungszonen unterteilt. Auch das Touchpad ist beleuchtet.

  • Die folgenden Fotos sind vom Alienware 14. Ein Netzwerk- und ein USB-Anschluss sind an der rechten Seite. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Für die Kühlung braucht es große Lüftungsgitter. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die meisten Anschlüsse sind auf der linken Seite. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Deckel ist ziemlich stabil und schwer. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Broadcoms 802.11ac-WLAN-Karte (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Touchpad... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...und die Tastatur sind beleuchtet. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Sowohl Mini-Displayport als auch HDMI werden angeboten. Dieses Modell hat kein HDMI-In, das gibt es nur bei dem Alienware 17 und 18. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alienware 14 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alienware 14 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Auch der Lüfter ist beleuchtet. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Für den Luftaustausch wird ein Großteil der Unterseite benötigt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dies ist das Alienware 18 im Vergleich zu einem USB-Stick. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Notebook ist sehr schwer und hat hinten drei Belüftungsöffnungen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alienware 18 (unten) und 17 (oben) (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alienware 18 (unten) und 17 (oben) (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alle drei Alienware-Notebooks gestapelt (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Im Vergleich zu einem Macbook Pro 13 ist zumindest das 14-Zoll-Spiele-Notebook einigermaßen kompakt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Alle drei Alienware-Notebooks gestapelt (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die Notebooks sind wegen der notwendigen Kühlung und des gut gefertigten, aber massiven Gehäuses ziemlich schwer. Bei rund 2,8 kg liegt das Startgewicht des 14-Zoll-Modells mit einem 69-Wattstunden-Akku und der Grundausstattung. Das Alienware 17 wiegt 4,15 kg und das 18-Zoll-Modell, das mit fast 6 cm so dick ist wie eine Scheckkarte hoch, wiegt stolze 5,5 kg. In beiden steckt jeweils ein 86-Wattstunden-Akku.

Akkulaufzeit wird nicht angegeben

Aufgrund der hohen Leistung der Notebooks kann der Akku wohl nur als USV eingestuft werden, wenn die Geräte unter Last stehen. Angaben zur Akkulaufzeit macht Dell nicht. Die mitgelieferten Netzteile mit 150 bis 330 Watt zeigen aber, dass die Notebooks im Spielbetrieb eine hohe Leistung aufnehmen können.

Die Notebooks werden laut Dell Mitte bis Ende Juni 2013 ausgeliefert. Für das Alienware 14 verlangt Dell rund 1.450 Euro. Beim 17-Zoll-Modell wird derzeit in Deutschland kein Preis angezeigt und das größte Modell wird ab 2.200 Euro angeboten. Noch zeigt Dells Shopsystem nicht alle Konfigurationsmöglichkeiten an, die uns im Datenblatt vorliegen. Als Betriebssystem wird sowohl Windows 7 als auch Windows 8 angeboten.

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 Dell: Neue Alienware-Notebooks mit Haswell und bis zu 18 Zoll
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neocron 17. Jun 2013

stimmt, so sehe ich es auch, das Alienware ist fuer mich niemals besser, in keinster...

Anonymer Nutzer 14. Jun 2013

Mit einer Spezialtasche von theflightcasecompany. Einfach über die Schulter hängen, die...

bärllorT 13. Jun 2013

Noch viel wichtigerer Vorteil ist wohl das Games die in Zukunft erscheinen auf der...

bärllorT 13. Jun 2013

Und nicht so fett - stimme dir voll und ganz zu.



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