• IT-Karriere:
  • Services:

Tastatur und Touchpad - Inspiration bei Lenovo

Definitiv zu den besten Teilen des Latitude 7390 gehören die sehr gute Tastatur und das gute Touchpad. Ganz klar: Dell hat sich hier von Thinkpads inspirieren lassen, denn der Anschlag ist recht lang - ähnlich Lenovos Gummikappentasten. Im Vergleich zu den sehr flachen Tasten des XPS 13 ist das Tippgefühl angenehmer und weniger schwammig. Wir wissen immer, wann wir eine Taste wirklich gedrückt haben. Das komplette Tastenlayout ist nicht ganz so breit, die Tasten haben einen geringeren Abstand zueinander - ebenfalls eine Eigenschaft von Thinkpad-Tastaturen.

Stellenmarkt
  1. wenglorMEL GmbH, Eching bei München
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Den freien Platz zwischen den Pfeiltasten nutzt Dell für die Funktionstasten Bild ab und Bild auf, die einige Geschäftsnutzer sicherlich öfter brauchen. Die weiße Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ist gleichmäßig hell und stört selbst auf der höchsten von zwei Stufen nicht.

  • Das Scharnier lässt sich um 180 Grad neigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse erinnert mit dem Gummiüberzug an Lenovo-Notebooks. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Anschlüsse auf der linken Seite ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und auf der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist im Gehäuse eingesenkt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für Zwei-Faktor-Authentifizierung: ein NFC-Sensor (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Und ein Smartcard-Slot ist auch dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist aureichend hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Blickwinkelstabilität geht in Ordnung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Webcam am oberen Displayrand (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innen ist überraschend viel Platz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Notebook und Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stecker ist nicht mit dem XPS 13 kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Latitude 7390 ist ein echtes Businessgerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Leuchtdichte ist durchschnittlich gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Taktraten der CPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Temperaturen sind nah am Abschaltlimit. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU läuft recht lange bei 99 Grad Celsius. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im PC Mark 8 ist die gemessene Laufzeit gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark berechnet eine sehr gute Laufzeit. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD schafft nur SATA-Geschwindigkeiten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Scharnier lässt sich um 180 Grad neigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Was das Latitude allerdings vom XPS 13 erbt, ist die relativ schmale Return-Taste. Daher benötigen wir etwas Umgewöhnung, wenn wir vorher ein Thinkpad genutzt haben. Wünschenswert wäre ein Trackpoint gewesen, der ein Herausstellungsmerkmal bei Lenovos Konkurrenzprodukten ist. Allerdings finden wir, dass das Touchpad des Latitude 7390 ebenfalls eine gute Eingabe ermöglicht.

Dabei sind die Maustasten nicht in der Sensorfläche verbaut, wie es beim XPS 13 der Fall ist. Stattdessen lässt sich Dell hier wieder von Thinkpads inspirieren und integriert voneinander getrennte Taster. Dadurch verkleinert sich zwar die Sensorfläche, allerdings lassen sich die Tasten sehr gut erreichen, sodass wir auch mit dem Daumen den Mauszeiger bewegen und blind die Maustasten erfühlen können, während wir andere Finger auf der Tastatur ablegen können.

Das Display geht in Ordnung, gewinnt aber keine Preise

Obwohl sich der Winkel des Displays gut verstellen lässt, ist das Panel an sich eher von durchschnittlicher Qualität. Dabei ist es gut, dass sich Dell hier für eine matte Version entschieden hat. Das ist im Test des neuen XPS 13 ein Kritikpunkt. Der LC-Bildschirm hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei einer Bildfrequenz von 60 Hz - Werte, die heutzutage Standard sind. Wir messen bei unserem Testmuster durchgehend eine wenig auffällige Helligkeit: Etwa 304 Candela pro Quadratmeter sind ausreichend, aber nicht sehr beeindruckend. Die Gleichförmigkeit der Ausleuchtung ist gut, nur am unteren Rand des Bildschirm nimmt die Leuchtkraft auf 292 cd/m² ab. Wir messen einen Maximalwert von 312 cd/m² an der rechten Seite und am oberen Displayrand.

  • Das Scharnier lässt sich um 180 Grad neigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse erinnert mit dem Gummiüberzug an Lenovo-Notebooks. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Anschlüsse auf der linken Seite ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und auf der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist im Gehäuse eingesenkt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für Zwei-Faktor-Authentifizierung: ein NFC-Sensor (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Und ein Smartcard-Slot ist auch dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist aureichend hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Blickwinkelstabilität geht in Ordnung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Webcam am oberen Displayrand (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innen ist überraschend viel Platz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Notebook und Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stecker ist nicht mit dem XPS 13 kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Latitude 7390 ist ein echtes Businessgerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Leuchtdichte ist durchschnittlich gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Taktraten der CPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Temperaturen sind nah am Abschaltlimit. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU läuft recht lange bei 99 Grad Celsius. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im PC Mark 8 ist die gemessene Laufzeit gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Powermark berechnet eine sehr gute Laufzeit. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD schafft nur SATA-Geschwindigkeiten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Leuchtdichte ist durchschnittlich gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Mit diesem Bildschirm lässt sich bei normalem Bürolicht gut arbeiten. Bei direkter Sonneneinstrahlung bleibt die Anzeige erkennbar, wenngleich nicht mehr sehr gut. Auch die Blickwinkelstabilität ist von den Seiten gut. Schauen wir von unten auf den Bildschirm, verzerren Farben und Schwarzwerte aber schnell - schön also, dass sich das Panel so zuverlässig verstellen lässt.

Doch können wir mit dem Notebook vernünftig arbeiten? Die Hardware ist auf jeden Fall potent. Ein paar Abstriche müssen wir beim Arbeitsspeicher und bei der SSD machen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Dell Latitude 7390 im Test: Wenn XPS 13 und Thinkpad X270 ein Kind bekommenBusiness-Gehäuse mit Business-Hardware 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Kensington Pro Fit Mid Size CL OPT U Maus für 17,49€, SPC Gear LIX Gaming-Maus für 22...
  2. (u. a. bis zu 50% auf Prime Video Filme und Serien)
  3. (u. a. mit TVs und IT-Zubehör)
  4. 116,01€ (Bestpreis mit MediaMarkt. Vergleichspreis 142,10€)

FlashOver 09. Aug 2018

Leider hat die Verarbeitungsqualität der Thinkpads in den letzten drei Generationen...

LarryLaffer 04. Jun 2018

Zitronensaft. Idealerweise von einer frischen Zitrone; es funktioniert aber auch mit dem...

eleaiactaest 29. Mai 2018

Der war gut B-D

pk_erchner 29. Mai 2018

für eine gewisse Zielgruppe sind mehr als 300¤ zu viel dell hp lenovo asus? so einen...

HerrWolken 29. Mai 2018

+1


Folgen Sie uns
       


Beoplay H95 im Test: Toller Klang, aber für 800 Euro zu schwache ANC-Leistung
Beoplay H95 im Test
Toller Klang, aber für 800 Euro zu schwache ANC-Leistung

Der Beoplay H95 ist ein ANC-Kopfhörer mit einem tollen Klang. Aber wer dafür viel Geld ausgibt, muss sich mit einigen Kompromissen abfinden.
Ein Test von Ingo Pakalski


    IT-Jobs: Feedback für Freelancer
    IT-Jobs
    Feedback für Freelancer

    Gutes Feedback ist vor allem für Freelancer rar. Wenn nach einem IT-Projekt die Rückblende hintenüberfällt, ist das aber eine verschenkte Chance.
    Ein Bericht von Louisa Schmidt

    1. IT-Freelancer Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt
    2. Selbstständiger Sysadmin "Jetzt fehlen nur noch die Aufträge"

    Core i7-1185G7 (Tiger Lake) im Test: Gut gebrüllt, Intel
    Core i7-1185G7 (Tiger Lake) im Test
    Gut gebrüllt, Intel

    Dank vier äußerst schneller CPU-Kerne und überraschend flotter iGPU gibt Tiger Lake verglichen zu AMDs Ryzen 4000 eine gute Figur ab.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Tiger Lake Überblick zu Intels 11th-Gen-Laptops
    2. Project Athena 2.0 Evo-Ultrabooks gibt es nur mit Windows 10
    3. Ultrabook-Chip Das kann Intels Tiger Lake

      •  /