Akku hält den ganzen Tag auf der Baustelle

Generell fühlt sich die Bedienung des Tablets mit der Dell-Firmware etwas stockend an. Möglicherweise ist die Software nicht sehr gut optimiert, obwohl sie sehr funktional ist. So gibt sie den Makrotasten am unteren Bildschirmrand des Geräts einen Sinn: Wir können dort diverse Befehle konfigurieren und sie mit einem simplen Knopfdruck ausführen - praktisch. In unserem Test konnten wir so etwa die Bildschirmtastatur auf Knopfdruck einblenden oder auf den Nachtmodus wechseln, der Farben der Betriebssystemoberfläche für besseres Arbeiten im Dunkeln verändert.

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Wenn es hell wird, ist das Dell-Tablet trotzdem gerüstet. Das entspiegelte Touch-Panel leuchtet mit extrem hohen 811 cd/m² und ist dadurch sogar unter direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Allerdings stellen wir fest: Wenn wir in einem bestimmten Winkel auf das Display schauen, erkennen wir das schwarze Pixelraster des Touchscreens. Das stört beim Betrachten von Dokumenten weniger, könnte aber etwa beim Abspielen von Videos nerven.

Batteriewechsel im Betrieb

Definitiv ein Highlight des Tablets ist die gute Akkulaufzeit: Den Productivity-Test Powermark haben wir dazu sprichwörtlich über Nacht laufen lassen. Erst nach 12 Stunden und 58 Minuten ist Schluss. Nur Geräte wie das HP Elite Dragonfly mit 13 Stunden und 24 Minuten liegen darüber. Allerdings hat das Dell-Tablet einen entscheidenden Vorteil: Die Akkus lassen sich im Betrieb einfach wechseln, ohne dass das Gerät ausgeschaltet werden muss. Die Hardware hat dazu auf der Rückseite Platz für zwei Akkus mit jeweils 34 Wattstunden (Wh). Sie werden in das Chassis eingesteckt und arretiert, damit sie im Betrieb nicht hinausfallen.

  • Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Bildschirmtastatur ist ziemlich kleinteilig. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Tablet hält auch Überstunden auf der Baustelle aus. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Leistung ist für ältere Hardware in Ordnung. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Prozessor taktet sehr moderat. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Temperatur erreicht niemals mehr als 70 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Makros lassen sich konfigurieren. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist ziemlich flott. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Dell Latitude 7220 (Bild: Daniel Pook/Golem.de)

Wenn wir das Tablet mit zwei Wechselakkus verwenden, können wir es theoretisch für extrem lange Zeit im angeschalteten Zustand nutzen. In der produktiven Arbeit ist das ein enormer Vorteil, da Ausfallzeiten durch Ladepausen umgangen werden können - das schaffen sonst nur wenige Notebooks.

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 Wie ein Tablet aus einer Science-Fiction-SerieVerfügbarkeit und Fazit des Latitude 7220 
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alextst 08. Apr 2020

Wo ist denn der Vorteil von einem Windows Ökosystem, wenn ich per se auf eine externe...

Dwalinn 07. Apr 2020

Und GPS ist dafür da ein Zelt von der anderes Seite der Welt zu treffen, ändert nichts...

DebugErr 07. Apr 2020

Zombies gibt es doch schon seitdem es Smartphones gibt.

violator 06. Apr 2020

Das hier ist eh gerade Inverse Zombieapocalypse. Infizierte bleiben zu Hause und alle...

voidyvoid 06. Apr 2020

Die Tastatur ist auf keinen Fall von Dell entwickelt, sondern eine Alternative von...



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