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Dell Inspiron 13 7375: Günstiges Convertible-Notebook mit Ryzen Mobile

In den USA bietet Dell sein erstes Umklapp-Notebook mit AMDs neuen Mobil-APUs an. Das Inspiron 13 7375 kostet weniger als vergleichbare Geräte, ist dafür aber nicht ganz so auf Design getrimmt wie bei der Konkurrenz.

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Dells Inspiron 13 kommt mit AMD-Prozessor.
Dells Inspiron 13 kommt mit AMD-Prozessor. (Bild: Dell)

Der vor allem durch Lenovos Yoga-Modelle populär gewordene Formfaktor des Notebooks mit einem um 360 Grad umklappbarem Display setzt sich nun auch bei Dell durch. Wie schon bei früheren Modellen des US-Herstellers ist auch das neue Inspiron 13 7375 sowohl als Notebook wie auch als Tablet nutzbar. Der Name deutet die Größe des Full-HD-Touchscreens von 13,3 Zoll an.

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Da das Gerät in den USA ab rund 700 US-Dollar plus Steuern verkauft wird, hat Dell offenbar am Aufbau etwas gespart. So ist das Gehäuse mit bis zu 19,2 Millmetern nicht ganz so dünn wie bei anderen modernen Notebooks und das Gewicht ab 1,75 Kilogramm nicht so gering. Dafür ist der Speicher aber offenbar als DIMM-Slot ausgeführt, denn er soll sich von den ab Werk gelieferten 8 oder 12 GByte auf 16 GByte aufrüsten lassen. Das deutet auf 8 GByte verlötetes DDR4-RAM und einen Slot hin. Das WLAN-Modul beherrscht 802.11ac, mit wie vielen Streams, verrät Dell bisher nicht.

  • Inspiron 13 7375 (Bild: Dell)
  • Inspiron 13 7375 (Bild: Dell)
Inspiron 13 7375 (Bild: Dell)

Auch drei USB-A-Ports passen noch ins Gehäuse, sie sind aber nicht ganz auf der Höhe der Zeit: Vorhanden sind nur zweimal USB 3.0 als Typ A und einmal als USB-C, dazu kommt noch eine 2.0-Buchse. Version 3.1, gar als Generation 2, fehlt also, zumindest erwähnt das Dell in seinen technischen Daten nicht. HDMI 1.4 ist auch nicht mehr taufrisch, Fotografen freuen sich aber über den leider nicht mehr selbstverständlichen großen SD-Kartenleser, der nicht nur das Micro-Format aufnimmt.

Dell bietet das 2-in-1-Convertible in zwei Konfigurationen mit Quad-Core-APUs an. Für rund 700 US-Dollar ist es mit dem Ryzen 5 2500U ausgestattet, der von 2,0 bis 3,8 GHz taktet und eine Vega-GPU mit 512 Rechenwerken bei 1,1 GHz enthält. Ab rund 850 US-Dollar, je nach Angebot, gibt es das größere Modell mit Ryzen 7 2700U, dessen Basistakt mit 2,2 GHz etwas höher liegt, die Turbos schaffen es hier aber auch nur auf 3,8 GHz. Die integrierte GPU mit 640 Rechenwerken und 1,3 GHz ist aber deutlich schneller. Alle Modelle besitzen eine 256 GByte große SSD, vermutlich mit Sata-Schnittstelle. Die jeweils verbauten APUs sind mit 15 Watt TDP spezifiziert, der Akku speichert 42 Wattstunden. Das könnte für ordentliche Laufzeiten reichen, die Dell aber weder ungefähr noch mit Standardbenchmarks angibt. Ob und wann die Convertibles in Deutschland auf den Markt kommen, ist ebenfalls noch unbekannt.



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Anonymer Nutzer 18. Apr 2018

Specs mäßig 1.4, aber bei den APUs in den Mobo's wurde rausgefunden das zwischen HDMI...

Anonymer Nutzer 18. Apr 2018

Wenn die Notebook Hersteller nicht so dusselig anstellen, die GPU kann nicht voll...

Anonymer Nutzer 18. Apr 2018

Ja sowas wie AMD Ryzen Master das den Desktop APU's zur verfügung steht. Leider ist das...


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