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Defense Radar: Wie funktioniert Burevestnik?

In unserem Videoformat Defense Radar geben wir Einblicke in Militärtechnik. Diesmal erklären wir, wie der nuklear betriebene Flugkörper Burevestnik oder Skyfall funktioniert.
/ Friedrich List
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Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge von Defense Radar. (Bild: Martin Wolf / Golem)
Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge von Defense Radar. Bild: Martin Wolf / Golem

Ukraine, Iran, Drohnen, KI: Militärtechnik hat in den vergangenen Jahren immer mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekommen. Neue Waffensysteme versprechen größere Reichweiten, mehr Präzision, neue Einsatzmöglichkeiten – doch was davon verändert tatsächlich die militärische Lage? Und welche politischen und strategischen Folgen haben solche Entwicklungen?

Darum geht es in Defense Radar. Statt neue Rüstungstechnik als technische Sensation zu betrachten, ordnen wir ein: Was können die Systeme? Welchen militärischen Zweck erfüllen sie? Wo liegen ihre Grenzen – und welche neuen Risiken entstehen durch ihren Einsatz?

In der aktuellen Ausgabe schaut sich Autor Friedrich List Russlands Burevestnik-Flugkörper an. Burevestnik ist ein Marschflugkörper mit Atomantrieb, den Russland gerade im hohen Norden testet. Er soll unbegrenzte globale Reichweite haben und einen Sprengkopf von 1 Megatonne befördern. Aber was fliegt, sind nur Prototypen.

In der ersten Ausgabe ging es um Railguns: Magnetkanonen oder Railguns erzielen mehr als die zehnfache Reichweite eines normalen Geschützes und die Projektile kosten weniger als 20 Prozent einer Rakete. Mehr über die Technik erfahrt ihr hier(öffnet im neuen Fenster).

In der zweiten Folge ging es um die geplante Beschaffung US-amerikanischer Tomahawk-Marschflugkörper für die Bundeswehr. Hier das Video dazu.(öffnet im neuen Fenster)


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