Defense Radar: Tomahawks für die Bundeswehr
Ukraine, Iran, Drohnen, KI: Militärtechnik hat in den vergangenen Jahren immer mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekommen. Neue Waffensysteme versprechen größere Reichweiten, mehr Präzision, neue Einsatzmöglichkeiten – doch was davon verändert tatsächlich die militärische Lage? Und welche politischen und strategischen Folgen haben solche Entwicklungen?
Darum geht es in Defense Radar. Statt neue Rüstungstechnik als technische Sensation zu betrachten, ordnen wir ein: Was können die Systeme? Welchen militärischen Zweck erfüllen sie? Wo liegen ihre Grenzen – und welche neuen Risiken entstehen durch ihren Einsatz?
In der aktuellen Ausgabe schaut sich unser Autor Friedrich List die geplante Beschaffung US-amerikanischer Tomahawk-Marschflugkörper für die Bundeswehr an. Deutschland erwägt den Kauf von rund 400 Stück – und würde damit Fähigkeiten erhalten, die deutlich über das hinausgehen, was die Bundeswehr bislang besitzt.
Warum will Deutschland gerade jetzt Tomahawks? Und bedeutet mehr Abschreckung automatisch auch mehr Sicherheit? Antworten bekommt ihr hier.
In der ersten Ausgabe ging es um Railguns: Magnetkanonen oder Railguns erzielen mehr als die zehnfache Reichweite eines normalen Geschützes und die Projektile kosten weniger als 20 Prozent einer Rakete. Mehr über die Technik erfahrt ihr hier(öffnet im neuen Fenster).

