Defense Radar: Die Probleme des F-35-Programms
Ukraine, Iran, Drohnen, KI: Militärtechnik hat in den vergangenen Jahren immer mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekommen. Neue Waffensysteme versprechen größere Reichweiten, mehr Präzision, neue Einsatzmöglichkeiten – doch was davon verändert tatsächlich die militärische Lage? Und welche politischen und strategischen Folgen haben solche Entwicklungen?
Darum geht es in Defense Radar. Statt neue Rüstungstechnik als technische Sensation zu betrachten, ordnen wir ein: Was können die Systeme? Welchen militärischen Zweck erfüllen sie? Wo liegen ihre Grenzen – und welche neuen Risiken entstehen durch ihren Einsatz?
In der aktuellen Ausgabe geht es um das F-35-Programm. Die deutsche Luftwaffe hat jüngst ihre erste F-35 übernommen. Geplant sind 35 Maschinen. Friedrich List analysiert in diesem Defense Radar das F-35-Programm und seine zahlreichen Probleme. Die Fähigkeiten des Flugzeugs sind einzigartig; gleichzeitig bringt der Kauf starke Abhängigkeiten mit sich.
Die F-35 operiert als Teil eines cloudbasierten Netzwerks, das auf die USA und den Hersteller Lockheed Martin ausgerichtet ist. Technische und taktische Daten können ständig aktualisiert werden, kommen aber aus den USA. Produktion und Betrieb des Flugzeugs kämpfen mit technischen Schwierigkeiten und finanziellen Engpässen.
Dies ist die vierte Ausgabe des Defense Radar. Hier die Links zu den ersten drei.
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