Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
DeepL Write (Pro) und Languagetool:
Wer schreibt besser?

DeepL Write soll beim Schreiben helfen und nicht nur Rechtschreibfehler korrigieren. Wir waren in Stichproben sehr angetan - vor allem im Vergleich mit der Konkurrenz.
/ Nils Matthiesen
15 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Bleistift gespitzt - und los geht es mit dem Schreibassistenten-Vergleich. (Bild: Pixabay)
Bleistift gespitzt - und los geht es mit dem Schreibassistenten-Vergleich. Bild: Pixabay

DeepL hat sich als empfehlenswerte Alternative zu Übersetzungsdiensten wie Google Translate einen Namen gemacht. Es unterstützt zwar "nur" 30 Sprachen, aber die Übersetzungen sind in der Regel von erstaunlich guter Qualität. Nun veröffentlichte DeepL seinen nächsten Dienst: Write - nach eigenen Angaben eine innovative Plattform zur Verbesserung des Schreibens, mit der Nutzer mühelos professionelle und anspruchsvoll formulierte Inhalte erstellen können.

DeepL Write(öffnet im neuen Fenster) soll selbst feinste kontextuelle Nuancen erkennen und so bei der E-Mail-Korrespondenz mit Vorgesetzten, beim Sales Pitch, bei der Zusammenarbeit in internationalen Teams, bei der Kommunikation mit dem Einwohnermeldeamt oder beim Verfassen der Abschlussarbeit unterstützen. Selbst Muttersprachler soll DeepL Write dazu befähigen, Gedanken präziser auszudrücken und den eigenen Schreibstil zu verbessern. Natürlich wird auch eine Rechtschreibprüfung durchgeführt. Im Grunde handelt es sich um ein automatisiertes Lektorat für Texte aller Art.

Golem Plus Artikel