Abo
  • Services:
Anzeige
Debugger.html verzichtet vollständig auf das veraltete XUL.
Debugger.html verzichtet vollständig auf das veraltete XUL. (Bild: Mozilla)

Debugger.html: Neuer Firefox-Debugger nutzt offene Webtechniken

Debugger.html verzichtet vollständig auf das veraltete XUL.
Debugger.html verzichtet vollständig auf das veraltete XUL. (Bild: Mozilla)

Um die Entwicklerwerkzeuge des Firefox aufzuräumen, hat ein Team von Mozilla den Debugger von Grund auf in Webtechniken neu erstellt. Unterstützt werden zudem Chrome und NPM.

Ein Teil des Teams für Entwicklerwerkzeuge bei Mozilla hat mit Debugger.html einen Javascript-Debugger von Grund auf komplett neu erstellt. Er ist in die aktuelle Nightly-Version des Firefox eingepflegt worden. Bisher setzen die Werkzeuge von Firefox auf XUL, das zwar offen ist, aber ausschließlich von Mozilla selbst genutzt wurde. XUL soll langfristig abgeschafft werden, weshalb Debugger.html auf moderne Webtechniken zurückgreift.

Anzeige

Einer der Gründe für den völligen Neuanfang liegt laut Ankündigung darin, dass die alten Werkzeuge vor allem wegen XUL nur sehr schwer und sehr langsam verändert werden können. Zwar gebe es bei Mozilla ein Team, das die bestehenden Werkzeuge systematisch neu schreibe, für Debugger.html sei aber ein gegensätzlicher Ansatz gewählt worden, heißt es in der Ankündigung. Deshalb basiere das Werkzeug auf dem weitverbreiteten Javascript-Framework React in Kombination mit Redux. Beide Teams lernten dabei voneinander.

Integration in Chrome und andere Projekte möglich

Dieser Aufbau ermöglicht es dem Entwicklerteam, den Debugger darüber hinaus nicht nur im Firefox bereitzustellen. So unterstützt das Werkzeug das Chrome Debugging Protokoll, was es erlaubt, den Debugger auch für Chrome Tabs und Node-Prozesse zu verwenden. Diese Funktion sei allerdings noch nicht für den produktiven Einsatz geeignet. Außerdem könne der Debugger etwa mit Hilfe von NPM in eigene Projekte eingebettet werden.

Noch befinde sich der Debugger erst in der Anfangsphase, was ebenso für die restlichen Entwicklerwerkzeuge gelte, die von XUL weg migriert werden sollen. Der Code des Werkzeugs steht frei auf Github zur Verfügung, wo die Community sich auch an der Weiterentwicklung beteiligen kann.


eye home zur Startseite
lestard 21. Sep 2016

Servus, zumindest den letzten Teil lese ich anders: Es steht doch, dass diese Klausel nur...

crazypsycho 15. Sep 2016

Würde ich mit IE debuggen, wäre ich nur noch halb so effektiv. Schon allein wenn ich nur...

luarix 15. Sep 2016

XUL ist/war genial. Habe mal beruflich damit zu tun gehabt -- Rich-Client Entwicklung...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Starnberg bei München
  2. Ratbacher GmbH, Hamburg
  3. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
  4. ROHDE & SCHWARZ SIT GmbH, Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 8,99€
  2. 389,99€
  3. (-15%) 33,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Wemo

    Belkin erweitert Smart-Home-System um Homekit-Bridge

  2. Digital Paper DPT-RP1

    Sonys neuer E-Paper-Notizblock wird 700 US-Dollar kosten

  3. USB Typ C Alternate Mode

    Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni

  4. Sphero Lightning McQueen

    Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  5. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  6. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  7. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  8. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  9. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  10. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wanna Cry: Wo die NSA-Exploits gewütet haben
Wanna Cry
Wo die NSA-Exploits gewütet haben
  1. Deutsche Bahn Schadsoftware lässt Anzeigetafeln auf Bahnhöfen ausfallen
  2. Wanna Cry NSA-Exploits legen weltweit Windows-Rechner lahm
  3. Mc Donald's Fatboy-Ransomware nutzt Big-Mac-Index zur Preisermittlung

Komplett-PC Corsair One Pro im Test: Kompakt, kräftig, kühl
Komplett-PC Corsair One Pro im Test
Kompakt, kräftig, kühl
  1. Corsair One Pro Doppelt wassergekühlter SFF-Rechner kostet 2.500 Euro

Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. Elektroauto Tesla gewährt rückwirkend Supercharger-Gratisnutzung
  2. Elektroautos Merkel hofft auf Bau von Batteriezellen in Deutschland
  3. Strategische Entscheidung Volvo setzt voll auf Elektro und trennt sich vom Diesel

  1. Sind die nach 2-3 Jahren auch alle so schimmelgelb?

    quineloe | 00:02

  2. Re: Unix, das Betriebssystem von Entwicklern, für...

    __destruct() | 25.05. 23:59

  3. Re: Kann ich mit Alditalk nicht bestätigen

    Gunah | 25.05. 23:49

  4. Re: Coole Sache aber,

    Sharra | 25.05. 23:49

  5. Re: 1400W... für welche Hardware?

    plutoniumsulfat | 25.05. 23:41


  1. 18:10

  2. 10:10

  3. 09:59

  4. 09:00

  5. 18:58

  6. 18:20

  7. 17:59

  8. 17:44


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel