Abo
  • Services:

Debian: Wheezy wurde eingefroren

Die Softwarepakete für Debian 7 alias Wheezy werden bis zur Veröffentlichung der Linux-Distribution eingefroren. Künftig dürfen nur noch Fehler korrigiert werden. Neue Funktionen sollen nur noch im Ausnahmefall hinzukommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Softwarepakete für Debian Wheezy sind eingefroren.
Die Softwarepakete für Debian Wheezy sind eingefroren. (Bild: Debian)

In einer E-Mail an die Mailingliste der Entwickler hat Debian-Release-Manager Neil McGovern die Softwarequellen für Debian 7 eingefroren. Damit soll sämtliche Software nur noch im Ausnahmefall neue Funktionen erhalten. Stattdessen sollen nur noch Fehler korrigiert werden, um die Softwarepakete bis zur Veröffentlichung der finalen Version zu stabilisieren.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Stuttgart
  2. Sanacorp Pharmahandel GmbH, Planegg

Die noch zugelassenen Änderungen betreffen auch Übersetzungen oder Korrekturen an der Dokumentation sowie Bugfixes für kritische Fehler. Alle anderen Änderungen müssen zunächst den Release Managern mitgeteilt und von diesen genehmigt werden. Die Richtlinien während der Frozen-Phase sind auf den Wikiseiten des Projekts nachzulesen.

Der Termin zum Einfrieren der Softwarepakete erfolgt pünktlich nach dem neuen Terminplan des Debian-Projekts. Dieser sieht die Veröffentlichung von Debian Wheezy für Anfang 2013 vor - gut zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Debian 6 im Februar 2011. Allerdings wird der endgültige Termin erst dann bekanntgegeben, wenn alle Fehler behoben sind.

Aktuell ist Debian 6 alias Squeeze.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 95€
  2. 65€
  3. 39€
  4. 199€

Hello_World 05. Jul 2012

Sachen wie Signaturupdates für Virenscanner und Spamfilter werden auch in Debian stable...

ITsMe 03. Jul 2012

Ich kann mich nicht beschweren, läuft bis jetzt stabil als File Server mit zfs


Folgen Sie uns
       


4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test

Lohnen sich 4K-Projektoren für unter 2.000 Euro?

4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

SpaceX: Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal
SpaceX
Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal

Landen, Auftanken und 24 Stunden später wieder starten. Das will SpaceX mit der neusten und endgültigen Version der Falcon-9-Rakete erreichen. In der letzten Nacht hat sie erfolgreich einen Satelliten für Bangladesch in den Orbit gebracht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
    Xbox Adaptive Controller ausprobiert
    19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

    Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
    Von Andreas Sebayang

    1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
    2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
    3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

      •  /