Deathstalker Ultimate: Razers Tastatur mit Switchblade-Touchscreen und freiem SDK

Razer bietet nun ein drittes Eingabegerät mit dem Switchblade UI an. Die neue Tastatur Deathstalker Ultimate ist allerdings teuer. Um Entwickler für das User Interface zu gewinnen, stellt Razer zudem jetzt ein SDK bereit.

Artikel veröffentlicht am ,
Eine Switchblade-Tastatur gibt es jetzt auch ohne Star-Wars-Schmuckwerk.
Eine Switchblade-Tastatur gibt es jetzt auch ohne Star-Wars-Schmuckwerk. (Bild: Razer)

Razers neue Tastatur mit dem martialischen Namen Deathstalker Ultimate ist eine Spielertastatur mit einem Touchscreen an der Seite. Der Touchscreen selbst ist nicht neu, allerdings war der Kundenkreis bisher stark eingeschränkt: Entweder musste der Spieler etwas für Star Wars übrig haben, Razer bietet seit dem vergangenen Jahr eine Star-Wars-Tastatur, oder er musste sich das Notebook mit dem Touchscreen kaufen. Wir konnten Razers Blade auf der CES 2012 ausprobieren. Mit der Deathstalker Ultimate gibt es jetzt eine Variante, die vergleichsweise neutral ist und nicht im vierstelligen Dollar-Bereich verkauft wird.

Stellenmarkt
  1. Anwendungsentwickler*in (m/w/div)
    Deutsche Rentenversicherung Bund, Würzburg
  2. Projektleitung (m/w/d) DMS
    Ruhrverband, Essen
Detailsuche

Nichtsdestotrotz ist die Deathstalker-Tastatur eine teure Anschaffung. Ab September 2012 will Razer sie für rund 250 Euro verkaufen. Dafür gibt es dann eine Tastatur mit einem 4-Zoll-Touchscreen, in dem Widget Apps funktionieren. Zusätzlich bietet sie ein Touchpad mit Gestenunterstützung. Auffällig ist die Tastatur durch ihre Farbgebung: Die Tasten können in verschiedenen Farben beleuchtet werden. Laut Razer ist die Tastatur sehr genau. Anschläge sollen mit 1.000 Hz abgefragt werden und bis zu zehn Tasten können gleichzeitig gedrückt werden. Schließlich bietet Razer noch die Möglichkeit, Tasten des Eingabegeräts zu programmieren. Ohne den Switchblade-UI-Touchscreen kostet die Tastatur rund 80 Euro.

Um die Community für die beiden Tastaturen und das Notebook Blade zu erweitern, hat Razer ein SDK für die Switchblade UI veröffentlicht. So sollen Besitzer einer der Tastaturen dazu ermuntert werden, selbst Widget Apps zu entwickeln und zu verteilen. Auf der Gamescom erwähnte Razer, dass diese App-Welt kostenlos sein soll, und hofft darauf, dass dies die entwickelnden Spieler auch so sehen.

  • Deathstalker Ultimate
  • Deathstalker Ultimate
  • Deathstalker Ultimate
  • Deathstalker Ultimate
  • Deathstalker Ultimate
  • Deathstalker
  • Deathstalker
  • Deathstalker
  • Deathstalker
  • Deathstalker
Deathstalker Ultimate

Auf der Gamescom wurde auch kurz die Möglichkeit erwähnt, sich für eine Switchblade-UI-Entwicklertastatur zu bewerben. Details dazu finden sich jedoch noch nicht auf der Razer-Webseite. Wer Widget Apps entwickeln will, muss C++ und C# beherrschen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Strom
Wie wahrscheinlich ist ein Blackout?

"Blackout" könnte das Wort des Jahres werden, so wird davon gesprochen. Wir klären, ob Deutschland in diesem Winter wirklich seinen ersten derart verheerenden Stromausfall erleben könnte.
Eine Analyse von Gerd Mischler

Strom: Wie wahrscheinlich ist ein Blackout?
Artikel
  1. Bayern: Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert
    Bayern
    Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert

    Die bayerische Arbeitsministerin plädiert für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz und will mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag erlauben.

  2. Auf alles vorbereitet: der neue Volvo EX90
     
    Auf alles vorbereitet: der neue Volvo EX90

    Volvo will bis 2030 vollelektrisch und bis 2040 klimaneutral werden - der neue Volvo EX90 zeigt, wie das gehen soll: mit einem leistungsstarken elektrischen Antrieb, Laden in zwei Richtungen und einer neuen Software-Plattform, die Sicherheit und Komfort weiter erhöht.
    Sponsored Post von Volvo

  3. Polizei: San Francisco erlaubt tötende Roboter
    Polizei
    San Francisco erlaubt tötende Roboter

    Die Polizei in San Francisco darf künftig auch mittels Robotern töten - durch Sprengstoffe statt Waffen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /