Jede Zeitschleife ist ein bisschen anders

Die Entwickler haben bei ihrer Präsentation viel Wert darauf gelegt zu zeigen, dass wir in Deathloop nicht immer das Gleiche machen. Jede Umgebung gibt es in vier Versionen: eine am Morgen, eine mittags, eine am Nachmittag und eine am Abend.

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Alle Tageszeiten sollen sich nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich stark unterscheiden und jeweils unterschiedliche Optionen beim Ausspionieren oder Eliminieren unserer Zielpersonen bieten.

Wenn wir es richtig verstanden haben, können wir selbst auswählen, zu welcher dieser Zeiten wir die jeweilige Umgebung besuchen. Dort haben wir es allerdings nicht eilig - eine einmal gewählte Umgebungszeit bleibt im Normalfall unverändert.

Außerdem dreht Deathloop trotz Zeitschleife die Handlung wohl immer ein Stückchen voran. Ab und zu ist dann eben doch etwas anders beim wiederholten Durchgang, wir erfahren Neuigkeiten von Julianna. Dazu kommen große, mit Buchstaben direkt in die Welt eingeblendete Nachrichten an uns, die uns etwa vor Julianna oder vor anderen Gefahren warnen.

Den Code kennen wir doch!

Etwas Zeit beim wiederholten Absolvieren einer Umgebung sparen wir außerdem, indem einmal gefundene Codes für Türen oder Tresore unverändert bleiben - wir müssen also nicht immer und immer wieder nach der Zahlkombination suchen.

Unter diesen Bedingungen schleichen oder schießen wir uns dann jeweils bis zu den acht Zielpersonen vor, was recht unterschiedlich sein soll. Eines der Ziele feiert die immer gleiche Party, das andere hat sich besonders tief in den Bunkern der Villa verschanzt.

  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
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  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
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  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
  • Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)
Artwork von Deathloop (Bild: Arkane Studios)

Wenn wir vor allem auf Waffengewalt setzen, können wir im Spielverlauf zu Maschinenpistolen, Macheten, Schrotflinten und Massen an weiteren Schießprügeln greifen.

Im Normalfall stehen wir nach dem Wiedererwachen ohne die Ausrüstung am Strand. Aber mit einer mysteriösen Ressource namens Residuum können wir später einige liebgewonnene Extras doch behalten.

Deathloop ist primär als Abenteuer für Einzelspieler gedacht. Multiplayer gibt es lediglich in der Form, dass sich ein Bekannter als Ersatz für die computergesteuerte Julianne in den Partien auf die Jagd nach Colt machen kann.

Deathloop erscheint am 14. September 2021 für Playstation 5 und Windows-PC. Eine Version für Xbox Series X/S kann wegen entsprechender Verträge erst ein Jahr später folgen.

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 Deathloop-Vorschau: Todesschleife auf der James-Bond-Gedächtnisinsel
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yumiko 20. Mai 2021 / Themenstart

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