Deathloop: Verfügbarkeit und Fazit

Deathloop erscheint am 14. September 2021 für Playstation 5 (rund 70 Euro) und Windows-PC (rund 60 Euro). Eine Version für Xbox Series X/S kann wegen entsprechender Verträge erst ein Jahr später folgen.

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Die deutsche Übersetzung finden wir insgesamt gelungen - allerdings gefällt uns die brummige Stimme von Colt in der US-Version etwas besser. Das Spiel enthält keine Mikrotransaktionen. Die USK hat eine Altersfreigabe ab 18 Jahre erteilt.

Fazit

Zeitschleifen werden langweilig, weil wir immer wieder dasselbe machen müssen? Was Deathloop angeht, gilt das Gegenteil: Wir finden das Spiel sogar extrem spannend. Jedes Ableben fühlt sich trotz der beiden Backups und trotz Neustart am nächsten Morgen eher wie ein Permadeath an - und den wollen wir natürlich mit unserer Maschinenpistole und immer mehr Spezialkräften verhindern.

  • So surreal wie dieser Abschnitt sind viele, aber längst nicht alle Umgebungen in Deathloop. (Bild: Bethesda / Screenshot: Golem.de)
  • Die vier Hauptbezirke können wir zu unterschiedlichen Tageszeiten besuchen. (Bild: Bethesda / Screenshot: Golem.de)
  • Früher oder später kommen wir an Spezialfähigkeiten und können uns unter anderem unsichtbar machen. (Bild: Bethesda / Screenshot: Golem.de)
  • Colt sammelt im Spielverlauf immer bessere Waffen - die mit einem Trick dauerhaft behalten kann. (Bild: Bethesda / Screenshot: Golem.de)
  • Die Kämpfe sind sehr wuchtig in Szene gesetzt. (Bild: Bethesda / Screenshot: Golem.de)
  • Nach einer Mission sehen wir, wie viele Extras wir gesammelt haben - so viel wie hier ist es aber selten. (Bild: Bethesda / Screenshot: Golem.de)
Früher oder später kommen wir an Spezialfähigkeiten und können uns unter anderem unsichtbar machen. (Bild: Bethesda / Screenshot: Golem.de)

Das macht unter anderem Spaß, weil das Gunplay funktioniert. Ein Teil von Deathloop ist schlicht ein richtig guter Shooter mit viel Wumms und packenden Feuergefechten. Dazu kommen Ausrüstung zum Sammeln, ein gelungenes Schleichsystem und Extras wie die Selbstschussanlagen zum Aufbauen.

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Ein dickes Plus ist auch die hochwertige Inszenierung der Abenteuer von Colt auf der Insel Blackreef. Die Handlung wird spannend erzählt und bietet immer wieder Überraschungen. Dialoge und Wortgeplänkel zwischen Colt und Julianna sind wunderbar pointiert geschrieben und vertont.

Auch das Gamedesign von Deathloop gehört mit zum Besten, was wir seit Langem gesehen haben. Die Menüs und Elemente wirken durchdacht, wir wissen immer, was wir tun sollten und welche alternativen Ziele wir uns freiwillig aussuchen können.

Trotz des vielen Lobs: Deathloop bekommt trotz seiner Klasse keine uneingeschränkte Empfehlung. Wer keine Lust hat, sich mit der komplexen Zeitschleifenmechanik auseinanderzusetzen und schlicht unkompliziert Ballern möchte, steigt hier nach ein paar Stunden genervt aus.

DEATHLOOP | Standard Edition | [PC]

Auch wir haben mehrfach geflucht, weil wir wichtige Elemente erst im zweiten Anlauf kapiert haben - und Ausrüstung sowie schlicht Spielzeit verloren waren. Dazu kommt, dass der Schwierigkeitsgrad Anfangs etwas zu hoch ist, wir später aber fast zu einfach vorankommen.

Dennoch: Wer Spaß daran hat, aktiv bei der vertrackten Handlung mitzuknobeln und die Umgebungen mehrfach nach allen - oder zumindest fast allen - Extras und Informationen abzusuchen, bekommt ein faszinierendes Spiel, das immer wieder neu Spaß macht.

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 Deathloop im Test: Und ewig grüßt die Maschinenpistole
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