DCU: David Ayer über seine Schnittfassung von Suicide Squad

David Ayer war nie mit der Schnittfassung von Suicide Squad zufrieden, die das Studio in die Kinos gebracht hat. Bekommt seine Fassung noch eine Chance?

Artikel veröffentlicht am , Peter Osteried
Harley Quinn und Deadshot fordern: "Veröffentlicht den Ayer-Cut!"
Harley Quinn und Deadshot fordern: "Veröffentlicht den Ayer-Cut!" (Bild: Warner Bros.)

Sieben Jahre ist es her, dass David Ayers Suicide Squad in die Kinos kam. Der Film mit Jared Leto als Joker, Will Smith als Deadshot und Margot Robbie, die hier erstmals Harley Quinn spielte, kam bei Publikum und Kritik nicht besonders gut an. Darum gab es ein paar Jahre später mit James Gunns The Suicide Squad auch einen Neustart.

Ayer hat schon früh darüber gesprochen, dass das Studio ihm den Film entrissen und eine eigene Schnittfassung erstellt habe – die, die im Kino zu sehen war.

"Einige Leute würden gern wissen, wie meine Schnittfassung des Films aussieht. Ich weiß auch, dass manche sich über den Film lustig machen", sagte Ayer, und: "Mein Film wurde in Stücke gerissen, mein von niemandem gesehener Film ist viel besser als das, was das Studio herausgebracht hat." Das Interesse an seiner Schnittfassung sei jedoch vorhanden. "Und James Gunn hat mir gesagt, dass die richtige Zeit für meine Fassung noch kommen wird."

Wann das sein wird, ist allerdings unklar. Wenn die Schnittfassung aber ohnehin existiert und keine großen Nachbearbeitungen nötig sind, würde ein Release des Ayer-Cut Extra-Geld für Warner Bros. bedeuten.

Im Ayer-Cut gibt es wohl mehr von Jared Leto als Joker zu sehen. Ayer nannte die Szenen, die das Publikum nicht kennt "eindrucksvoll" und Letos Darstellung "atemberaubend". Leto selbst hat sich auch zu einer möglichen neuen Schnittfassung geäußert und steht hinter einem solchen Projekt: "Warum nicht? Dafür gibt es doch Streaming, oder?"

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