• IT-Karriere:
  • Services:

Daydream: Standalone-Headsets auf Preisniveau von Vive und Oculus Rift

Auf der I/O 2017 hat Google nicht nur eine neue Version von Daydream angekündigt, sondern auch Pläne für ein Standalone-Headset präsentiert. Golem.de hat mit Daydream-Chef Clay Bavor über die kommenden Schritte bei Googles VR-Plänen gesprochen - und eine Preisvorstellung für die neuen Geräte erhalten.

Ein Bericht von veröffentlicht am
Ein erstes Bild des von Qualcomm und Google entwickelten Prototyp eines Daydream-Standalone-Headsets.
Ein erstes Bild des von Qualcomm und Google entwickelten Prototyp eines Daydream-Standalone-Headsets. (Bild: Qualcomm)

Virtual Reality ist auch auf der diesjährigen Google I/O ein wichtiges Thema für Google. Das Unternehmen kündigte unter anderem ein Update für Daydream an, der auf der Entwicklerkonferenz im Vorjahr vorgestellten VR-Plattform. Zudem wird es in Zukunft eigenständige Daydream-Headsets geben, die eingebaute Monitore haben und kein eingeschobenes Smartphone benötigen. Golem.de hat mit Daydream-Chef Clay Bavor über das neue Headset und die nächsten Schritte gesprochen.

Inhalt:
  1. Daydream: Standalone-Headsets auf Preisniveau von Vive und Oculus Rift
  2. Seurat soll grafisch hochwertiges Material auf mobile Devices bringen

In der Haupt-Keynote und auch der als VR-Keynote bezeichneten, separaten Session machte Google zu Details wie Worldsense oder Seurat nur wenige Angaben. Mit Worldsense will Google bei den kommenden Standalone-Daydream-Headsets eine Bewegungserkennung ermöglichen, die nicht nur Kopfdrehungen, sondern auch Neigung erkennt - also Headtracking ohne zusätzliche Sensoren.

Technik aus dem Tango-Projekt

Dafür will Google die bei Project Tango entwickelte Technik verwenden, die mehrere Kameras zur optischen Erkennung der Umgebung und zur Entfernungsbestimmung nutzt, um die Position des Nutzers zu bestimmen. Bavor zufolge hat Google die Technik für die neuen Headsets noch weiterentwickelt: So arbeitet das System beispielsweise mit zwei statt nur einer optischen Kamera, um die Positionierung akkurater zu machen.

Außerdem will Google die Latenz bei den Standalone-Headsets reduzieren. Die Algorithmen der kommenden Geräte sollen modifiziert werden, um besser mit den neuen Kopfbewegungen umgehen zu können. Trotz Worldsense sollen Daydream-Apps weiterhin sowohl auf den neuen Komplettgeräten als auch auf Smartphones laufen, die in ein Daydream-Headset gesteckt werden.

Google selbst will keine Consumer-Headsets bauen

Stellenmarkt
  1. Computer Futures, Hamburg
  2. L-Bank, Karlsruhe

Google selbst will kein Standalone-Gerät auf den Markt bringen, sondern dies Partnern wie HTC und Lenovo überlassen. Das gemeinsam mit Qualcomm entwickelte Referenzgerät ist Bavor zufolge kein Headset für den Massenmarkt, sondern nur für Hardware-Partner und Entwickler gedacht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Seurat soll grafisch hochwertiges Material auf mobile Devices bringen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 172,90€
  2. 69,90€ (Bestpreis)
  3. (u. a. Razer Basilisk Ultimate Wireless Gaming-Maus und Mouse Dock für 129€, Asus ROG Strix G17...
  4. (u. a. Samsung GQ65Q80T 65 Zoll QLED für 1.199€, Corsair HS60 Over-ear-Gaming-Headset Carbon...

wasabi 19. Mai 2017

Für Privatkunden bzw. den Einsatz zuhause sehe ich da auch aktuell keinen Sinn, aber...

|=H 19. Mai 2017

Die Variante von Microsoft bezieht allerdings die Daten von einem PC mit Windows. Zu den...

maerchen 19. Mai 2017

Ist ja günstig, weil man keinen PC benötigt. Allerdings habe ich dann noch zusätzlich...

|=H 19. Mai 2017

Meinst du die Unlimited Detail Engine von Euclideon? https://www.golem.de/specials/euclideon/


Folgen Sie uns
       


Peloton - Fazit

Im Video stellt Golem.de-Redakteur Peter Steinlechner das Bike+ von Peloton vor. Mit dem Spinning-Rad können Sportler fast schon ein eigenes Fitnessstudio in ihrer Wohnung einrichten.

Peloton - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /