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Uber trackt seine Nutzer angeblich stärker als nötig.
Uber trackt seine Nutzer angeblich stärker als nötig. (Bild: Uber)

Uber streitet alles ab

Uber weist indes alle Vorwürfe zurück. Der Fahrdienstleister besteht in einer Stellungnahme gegenüber dem CIR darauf, dass "Hunderte von Sicherheits- und Privacy-Experten rund um die Uhr daran arbeiten, unsere Daten zu schützen." Es gebe "strikte Regeln, die es Mitarbeitern auf allen Ebenen verbieten, die Daten eines Mitfahrers oder Fahrers einzusehen." Das Unternehmen habe bisher weniger als zehn Mitarbeiter wegen unerlaubten Zugriffs auf persönliche Daten gefeuert. Ob die Zahl so niedrig ist, weil es so wenig Missbrauch gibt, oder weil Missbrauch nicht entdeckt wird, bleibt unklar.

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Die fünf Ex-Mitarbeiter bestätigten im Gespräch mit CIR zwar die Existenz strikter Regeln, diese würden jedoch weder eingehalten noch effektiv kontrolliert. "Wenn du weißt, was du tust, könntest du für immer unentdeckt bleiben", sagte Spangenberg. "Der Zugang zu den Daten ist immer da, es ist also nur die Frage, ob dein Datenzugriff in der Masse der Zugriffe entdeckt wird."

Uber fällt nicht das erste Mal auf

Spangenbergs Klage reiht sich in eine lange Folge ähnlicher Fälle bei Uber ein. Bereits 2014 musste das Unternehmen auf Vorwürfe reagieren, mit einem internen Programm namens "God View" konnten Angestellte offenbar alle Uber-Fahrer und -Nutzer in Echtzeit verfolgen.

Im gleichen Jahr berichtete Buzzfeed, dass Uber-Mitarbeiter die Bewegungen seiner Journalistin verfolgt hätten, nachdem Ubers Senior Vice President Emil Michael angeregt hatte, "schmutzige" persönliche Informationen über Journalisten zu sammeln, die das Unternehmen kritisierten. Michael entschuldigte sich später für die Aussagen. Er sei der Überzeugung gewesen, er habe Off-The-Record gesprochen.

Im Februar 2015 musste sich Uber für den Verlust von über 100.000 Datensätzen persönlicher Informationen seiner Fahrer entschuldigen. In den "potenziell von Dritten" abgegriffenen Datenbanken waren demnach Namen und Führerscheinnummern gespeichert.

 Datensicherheit: Uber-Mitarbeiter sollen Promis ausgespäht haben

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Squirrelchen 14. Dez 2016

Die Daten machen schon Sinn, wenn man sich beispielsweise gegen den Vorwurf verteidigen...

ecv 14. Dez 2016

einen Baum mit leckeren Äpfeln direkt in die Nähe von einem jungen, wissbegierigen...

Apfelbrot 13. Dez 2016

Da täuschst du dich dann gewaltig. Sehr viele Promis nutzen Uber laut eigener Aussage...



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