Abo
  • Services:

Datenschutz: Telekom will E-Mails nicht mehr über fremde Länder routen

Die Deutsche Telekom garantiert ihren Kunden, deren E-Mails an Empfänger im Inland nicht mehr über ausländische Server zu schicken. Telekom-Chef Tim Höttges machte jedoch eine Einschränkung, die dieses Versprechen sofort relativiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Tim Höttges
Tim Höttges (Bild: Ina Fassbender/Reuters)

Schickt ein E-Mail-Nutzer in Deutschland einem Empfänger eine elektronische Nachricht, dann verlässt diese bei Telekom-Kunden nicht mehr das Land. Das sagte Telekom-Chef Höttges der Zeitung Welt am Sonntag. Die Voraussetzung: Absender und Empfänger müssen Kunden der Deutschen Telekom sein.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Höttges zeigte sich gegenüber der Welt am Sonntag enttäuscht, dass sein Vorschlag, den Datenverkehr möglichst in Deutschland oder im Schengen-Raum zu routen, von der Politik und den Unternehmen nicht gut aufgenommen worden sei. Das kann auch an den Kosten hängen, denn es ist oftmals günstiger, über ausländische Verbindungen zu routen. Den Unternehmenskunden bietet die Deutsche Telekom bereits europäisches Routing ihrer Daten an.

Der Telekom-Chef forderte zudem eine europäische Datenschutzverordnung, die für alle Mitglieder der EU einheitlich sei. Damit solle verhindert werden, dass persönliche Daten in andere Rechtsräume straffrei exportiert werden dürften.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

Anonymer Nutzer 05. Nov 2014

wie ich in meinem Thread schon geschrieben habe: Die IPs für Posteingangs und...

Anonymer Nutzer 04. Nov 2014

ja nee is klar, Leitungsüberkapazitäten... "ja gugg ma, der NSA Server hat noch 10MBit/s...

DanielSchmalen 04. Nov 2014

Was ist also die Devise? Verschlüsselung ;) Jeder kann sich für die eigene Privatspähre...

droucles 04. Nov 2014

das ist aber schön, was die Telekom nicht mehr so alles will.

mgh 03. Nov 2014

Wer ist der grösste Anteilseigner? Mit 14.5% direkt und 17.4% indirekt der einzige mit...


Folgen Sie uns
       


Padrone-Maus-Ring - Kampagnenvideo (Indiegogo)

Der Ring des Schweizer Startups Padrone soll die Maus überflüssig machen.

Padrone-Maus-Ring - Kampagnenvideo (Indiegogo) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

    •  /