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Sport ohne Spuren

Beim Sport mit Wearables von Garmin oder Apple landen die Daten fast immer in der Cloud . Golem.de zeigt, wie man das verhindern kann.
/ Peter Steinlechner
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Läufer im Death Valley, Kalifornien (Bild: Ezra Shaw/Getty Images)
Läufer im Death Valley, Kalifornien Bild: Ezra Shaw/Getty Images

Auf den ersten Blick erscheint es abwegig, aber: Sport kann zur Bedrohung für die nationale Sicherheit werden. Das zeigten gerade Vorgänge rund um Bodyguards von Joe Biden , Donald Trump und Wladimir Putin. Deren Personenschützer hatten Sport mit der Fitnessapp Strava getrackt. Durch die GPS-Daten ließen sich Hinweise auf den Standort der Agenten einsehen oder vorab ein Einblick auf Reisen der Spitzenpolitiker erhalten.

Schon vor ein paar Jahren fiel auf, dass von Strava angelegte Heatmaps einen Hinweis auf Militärbasen und die Routen des Personals lieferten. Auch wenn man nicht mit Präsidenten reist oder geheime Stützpunkte bewacht: Durch Fitnessapps und Sportuhren werden Daten aufgezeichnet, die im Normalfall in der Cloud landen und teils höchst privaten Charakter haben.

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