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Softwarequelle einrichten und die Software installieren

Bei der ersten Installation wird eine Standardinstanz erstellt, die als Grundlage dienen kann. Zunächst muss als Benutzer Root das PPA-Repository mit der Server-, aber auch der Client-Version über den Befehl sudo add-apt-repository ppa:tuxpoldo/btsync hinzugefügt werden. Anschließend wird mit apt-get update die Paketliste aufgefrischt. Dann erfolgt die Installation der Serverversion mit dem Befehl apt-get install btsync.

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Im ersten Schritt kann Sync einer beliebigen Gruppe und einem Benutzer zugeordnet werden. Dafür werden standardmäßig der Benutzer und die Gruppe Btsync angelegt, mit denen auch später die synchronisierten Dateien auf dem Server belegt werden müssen. Das erschwert später das Erstellen der Verzeichnisse, in denen die zu synchronisierenden Daten liegen sollen. Stattdessen sollten hier der lokale Benutzer und die Gruppe users verwendet werden. Selbst angelegte Ordner, die später zur Synchronisierung freigegeben werden sollen, müssen diesem Benutzer zugeordnet werden. Mehr dazu später.

  • Bei der Installation hilft ein Assistent. (Screenshots: Golem.de)
  • Damit es später bei der Rechtevergabe für freizugebende Ordner keine Probleme gibt, sollte der Standardbenutzer auf einem System ausgewählt werden.
  • Auch die Auswahl der Gruppe Users erleichtert später die Nutzung.
  • Der Nice-Wert definiert, mit welcher Priorität die Synchronisation laufen soll.
  • Hier wird ausgewählt, von wo aus die Weboberfläche aufgerufen werden kann. Der vordefinierte Wert lässt einen Zugriff von allen Rechnern aus zu.
  • Standardmäßig ist die Weboberfläche über Port 8888 erreichbar.
  • Auch im Heimnetzwerk sollte die Verbindung zur Weboberfläche per SSH abgesichert werden.
  • Die folgenden Standardeinstellungen gelten für alle freigegebenen Ordner. Sie können später über die Weboberfläche für jeden Ordner neu gesetzt werden.
  • Hier kann festgelegt werden, dass ältere Versionen veränderter Dateien aufgehoben werden sollen.
  • Der DHT wird vor allem dann benötigt, wenn Ordner über das Internet zugänglich gemacht werden sollen.
  • Damit wird das Auffinden freigegebener Ordner im LAN erleichtert.
  • Über Relay-Server können auch Verbindungen zu Rechnern hinter einer Firewall aufgebaut werden.
  • Die Relay- und auch die Tracker-Server werden von Bittorrent bereitgestellt. Für eine ausschließliche Synchronisierung im lokalen Netzwerk werden sie nicht benötigt.
  • Die Konfigurationsdateien für die verschiedenen Bittorrent-Sync-Instanzen liegen im Verzeichnis /etc/btsync. Dort gibt es auch Vorlagen.
  • Hier die Standardkonfiguration nach der Erstinstallation
  • Es sind auch komplexere Konfigurationen möglich, die aber händisch eingerichtet werden müssen.
  • Im Verzeichnis /var/lib/btsync werden die Parameter gespeichert, die in der Weboberfläche gesetzt werden.
  • Die Weboberfläche ist auf den ersten Blick sehr schlicht. Dort können über "Share" die sogenannten Secrets generiert werden, die in den anderen Clients eingefügt werden müssen.
  • Sie können per Mail verschickt oder per QR-Code weitergegeben werden. Über "Copy" landen sie in der Zwischenablage.
  • Die Benutzeroberfläche kann so erweitert werden, dass sie zusätzliche Informationen über die freigegebenen Ordner anzeigt.
  • Hier kann auch der Login-Name samt Passwort definiert werden.
  • Außerdem lassen sich dort UPnP ein- und ausschalten sowie der dafür definierte Port einsehen.
Damit es später bei der Rechtevergabe für freizugebende Ordner keine Probleme gibt, sollte der Standardbenutzer auf einem System ausgewählt werden.

Im nächsten Schritt wird der Nice-Wert bestimmt. Dieser weist den Btsync-Prozessen unter Linux eine Priorität zu, die sie vom Kernel erhalten. Wer hier beispielsweise den Wert -20 setzt, weist den Kernel an, Btsync immer die höchste Priorität zu gewährleisten. Das spielt vor allem bei schwächerer Hardware eine Rolle, um die Synchronisierung der Daten zu beschleunigen, kann aber unter Umständen das restliche System dabei lahmlegen. Normalerweise ist die Prozessverwaltung des Kernels schon so optimal eingestellt und der Normalwert 0 reicht hier vollkommen aus. Auf einem Raspberry Pi, der ausschließlich als Sync-Server dienen soll, kann hier ein höherer Wert gewählt werden.

  • Bei der Installation hilft ein Assistent. (Screenshots: Golem.de)
  • Damit es später bei der Rechtevergabe für freizugebende Ordner keine Probleme gibt, sollte der Standardbenutzer auf einem System ausgewählt werden.
  • Auch die Auswahl der Gruppe Users erleichtert später die Nutzung.
  • Der Nice-Wert definiert, mit welcher Priorität die Synchronisation laufen soll.
  • Hier wird ausgewählt, von wo aus die Weboberfläche aufgerufen werden kann. Der vordefinierte Wert lässt einen Zugriff von allen Rechnern aus zu.
  • Standardmäßig ist die Weboberfläche über Port 8888 erreichbar.
  • Auch im Heimnetzwerk sollte die Verbindung zur Weboberfläche per SSH abgesichert werden.
  • Die folgenden Standardeinstellungen gelten für alle freigegebenen Ordner. Sie können später über die Weboberfläche für jeden Ordner neu gesetzt werden.
  • Hier kann festgelegt werden, dass ältere Versionen veränderter Dateien aufgehoben werden sollen.
  • Der DHT wird vor allem dann benötigt, wenn Ordner über das Internet zugänglich gemacht werden sollen.
  • Damit wird das Auffinden freigegebener Ordner im LAN erleichtert.
  • Über Relay-Server können auch Verbindungen zu Rechnern hinter einer Firewall aufgebaut werden.
  • Die Relay- und auch die Tracker-Server werden von Bittorrent bereitgestellt. Für eine ausschließliche Synchronisierung im lokalen Netzwerk werden sie nicht benötigt.
  • Die Konfigurationsdateien für die verschiedenen Bittorrent-Sync-Instanzen liegen im Verzeichnis /etc/btsync. Dort gibt es auch Vorlagen.
  • Hier die Standardkonfiguration nach der Erstinstallation
  • Es sind auch komplexere Konfigurationen möglich, die aber händisch eingerichtet werden müssen.
  • Im Verzeichnis /var/lib/btsync werden die Parameter gespeichert, die in der Weboberfläche gesetzt werden.
  • Die Weboberfläche ist auf den ersten Blick sehr schlicht. Dort können über "Share" die sogenannten Secrets generiert werden, die in den anderen Clients eingefügt werden müssen.
  • Sie können per Mail verschickt oder per QR-Code weitergegeben werden. Über "Copy" landen sie in der Zwischenablage.
  • Die Benutzeroberfläche kann so erweitert werden, dass sie zusätzliche Informationen über die freigegebenen Ordner anzeigt.
  • Hier kann auch der Login-Name samt Passwort definiert werden.
  • Außerdem lassen sich dort UPnP ein- und ausschalten sowie der dafür definierte Port einsehen.
Auch im Heimnetzwerk sollte die Verbindung zur Weboberfläche per SSH abgesichert werden.

Anschließend wird festgelegt, von welchen Rechnern aus auf die Weboberfläche des Servers zugegriffen werden werden kann. Die Voreinstellung 0.0.0.0 sollte nur dann gewählt werden, wenn der Server nicht direkt vom Internet aus erreichbar ist. Zwar werden Login-Daten verlangt und der integrierte Webserver ist per HTTPS erreichbar, sicherheitshalber sollte der Server jedoch nach Möglichkeit über nur einen Rechner im Netzwerk konfiguriert werden können. Der im nächsten Schritt definierte Port 8888 kann beibehalten werden, die anschließende Option, die Weboberfläche nur über HTTPS zu starten, sollte dann bejaht werden. Damit ist die Erstkonfiguration abgeschlossen.

 Bittorrent Sync als Linux-DienstOrdner erstellen und Freigaben verwalten 
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Cane 05. Feb 2015

Bin nach dem Artikel hier auch auf BT-Sync umgestiegen und hellauf begeistert...

KeysUnlockTheWorld 04. Feb 2015

Na das past ja wie die Faust aufs Auge. Ich habe damals den Artikel über Owncloud gelesen...

xMarwyc 03. Feb 2015

Ich benutze einfach Dropbox auf dem PC, meinen Laptop und smartphone um die ganzen...

Xiut 02. Feb 2015

Also ich habe bei CloudStation auch Ordner, die ich mir mit anderen Benutzer des NAS...

nille02 02. Feb 2015

Ich habe mir gerade mal Syncthing-GTK über choco installiert. Umhauen tut es mich...


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