Datenschutz: Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?

Das Coronavirus zwingt Ärzte, Lehrer und Rechtsanwälte zu digitaler Kommunikation mit und über ihre Patienten, Schüler und Mandanten. Viele setzen auf Whatsapp. Verstoßen sie damit gegen den Datenschutz oder machen sich gar strafbar?

Artikel von Harald Büring veröffentlicht am
Whatsapp ist beliebt, manche Berufsgruppen sollten den Messenger aber lieber nicht für den Job nutzen.
Whatsapp ist beliebt, manche Berufsgruppen sollten den Messenger aber lieber nicht für den Job nutzen. (Bild: Thomas Ulrich/Pixabay)

Whatsapp ist ein beliebter Messenger-Dienst. Er ist einfach zu bedienen und hat laut eigener Angaben weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer. Viele verwenden ihn nicht nur für die private Kommunikation, sondern auch beruflich. Das wird spätestens dann heikel, wenn die Nutzer in ihrem Beruf mit vertraulichen Daten umgehen - wenn etwa Ärzte Befunde ihrer Patienten darüber vermitteln. Dass viele das tun, ergab eine Umfrage des Deutschen Datenschutzinstituts.


Weitere Golem-Plus-Artikel
IT-Projektmanager: Mehr als Excel-Schubser und Flaschenhälse
IT-Projektmanager: Mehr als Excel-Schubser und Flaschenhälse

Viele IT-Teams halten ihr Projektmanagement für überflüssig. Wir zeigen drei kreative Methoden, mit denen Projektmanager wirklich relevant werden.
Ein Ratgebertext von Jakob Rufus Klimkait und Kristin Ottlinger


Copilot und Codewhisperer: KI-Helfer zur Programmierung und Tipps von den Größten
Copilot und Codewhisperer: KI-Helfer zur Programmierung und Tipps von den Größten

Dev-Update Microsoft, Amazon, Google - die Tech-Größen investieren massiv in KI-Coding-Werkzeuge. Zudem gibt es Tipps für bessere Zusammenarbeit.


Recruiting: Personalauswahl mit KI kann Unternehmen schaden
Recruiting: Personalauswahl mit KI kann Unternehmen schaden

Software ist objektiv und kennt keine Vorurteile, das macht Künstliche Intelligenz interessant für die Personalauswahl. Ist KI also besser als Personaler? Die Bewerber sind skeptisch und die Wissenschaft liefert keinen Beweis dafür.
Ein Bericht von Peter Ilg


    •  /