Datenschutz: Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?

Das Coronavirus zwingt Ärzte, Lehrer und Rechtsanwälte zu digitaler Kommunikation mit und über ihre Patienten, Schüler und Mandanten. Viele setzen auf Whatsapp. Verstoßen sie damit gegen den Datenschutz oder machen sich gar strafbar?

Artikel von Harald Büring veröffentlicht am
Whatsapp ist beliebt, manche Berufsgruppen sollten den Messenger aber lieber nicht für den Job nutzen.
Whatsapp ist beliebt, manche Berufsgruppen sollten den Messenger aber lieber nicht für den Job nutzen. (Bild: Thomas Ulrich/Pixabay)

Whatsapp ist ein beliebter Messenger-Dienst. Er ist einfach zu bedienen und hat laut eigener Angaben weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer. Viele verwenden ihn nicht nur für die private Kommunikation, sondern auch beruflich. Das wird spätestens dann heikel, wenn die Nutzer in ihrem Beruf mit vertraulichen Daten umgehen - wenn etwa Ärzte Befunde ihrer Patienten darüber vermitteln. Dass viele das tun, ergab eine Umfrage des Deutschen Datenschutzinstituts.


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