Datenschutz: Das Ende für Microsoft 365 an den Schulen

Die Datenschutzbeauftragten haben beschlossen: Office muss weg aus den Schulen. Der Datenschützer Stefan Brink erklärt, warum und was passiert, wenn sich Schulen nicht daran halten.

Ein Interview von Kai Rüsberg veröffentlicht am
Fürs Homeschooling haben viele Schulen auf Office-Produkte gesetzt.
Fürs Homeschooling haben viele Schulen auf Office-Produkte gesetzt. (Bild: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images)

In der Corona-Zeit ist an vielen Schulen offensichtlich geworden, dass die Digitalisierung verschlafen wurde: In der Not griffen viele Schulen zu Office 365 von Microsoft, um online zu kommunizieren, und der Onlineunterricht lief per Videokonferenz mit Teams. Datenschutz war zunächst nicht so wichtig. Damit ist jetzt zum Jahresende Schluss, sagt Stefan Brink. Die Online-Office-Anwendungen müssten aus den Schulen verschwinden.


Weitere Golem-Plus-Artikel
.NET 8 und C# 12: Frischzellenkur für .NET
.NET 8 und C# 12: Frischzellenkur für .NET

.NET 8 und C# 12 sind da. Sie sind leistungsfähiger als die Vorgänger und bringen viel Neues, das Entwicklern sehr hilft.
Von Fabian Deitelhoff


Softwareentwicklung: Scrum-Abenteuer auf der grünen Wiese
Softwareentwicklung: Scrum-Abenteuer auf der grünen Wiese

Wie wir anderthalb Jahre lang im Greenfield-Projekt Scrum versuchten, über Bord warfen und völlig deformierten - um dann zu erkennen, dass wir es lebten.
Ein Erfahrungsbericht von Rene Koch


Quantenpunkte: Klein, aber oho
Quantenpunkte: Klein, aber oho

Der Nobelpreis für Chemie 2023 ging an die Erfinder der Quantenpunkte. Für das Quanteninternet der Zukunft werden sie eine entscheidende Rolle spielen.
Von Dirk Eidemüller


    •  /