Datenschutz: Das Ende für Microsoft 365 an den Schulen
Die Datenschutzbeauftragten haben beschlossen: Office muss weg aus den Schulen. Der Datenschützer Stefan Brink erklärt, warum und was passiert, wenn sich Schulen nicht daran halten.
In der Corona-Zeit ist an vielen Schulen offensichtlich geworden, dass die Digitalisierung verschlafen wurde: In der Not griffen viele Schulen zu Office 365 von Microsoft, um online zu kommunizieren, und der Onlineunterricht lief per Videokonferenz mit Teams. Datenschutz war zunächst nicht so wichtig. Damit ist jetzt zum Jahresende Schluss, sagt Stefan Brink. Die Online-Office-Anwendungen müssten aus den Schulen verschwinden.



