Abo
  • Services:

Datendiebstahl: JP Morgan Chase verliert Daten von 83 Millionen Kunden

Rund 83 Millionen Kundendaten sind bei der US-Bank JP Morgan Chase erfolgreich angegriffen worden, wie nun veröffentlichte Dokumente belegen. Der Angriff wurde schon vor einer Zeit publik, doch nun gibt es mehr Details.

Artikel veröffentlicht am ,
JP Morgan Chase verlor zahlreiche Kundendaten.
JP Morgan Chase verlor zahlreiche Kundendaten. (Bild: Andrew Burton/Getty Images)

JP Morgan Chase hat zahlreiche Daten von Kunden verloren, wie aus einem Dokument hervorgeht, das die New York Times bereitgestellt hat. Dabei geht es aber nicht direkt um Kontodaten. Die sind laut der Bank nicht betroffen. Es sind also nicht etwa Kreditkartendaten im Umlauf. Auch die in den USA wichtigen Sozialversicherungsnummern konnten nicht erbeutet werden.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Erwischt hat es offenbar eine Kundendatenbank, denn die Angreifer erbeuteten Adressen, Namen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen von 83 Millionen Kunden. Darunter fallen auch 7 Millionen kleinere Firmen. Das sind gute Voraussetzungen für zahlreiche Angriffe, selbst wenn die Anwender sich mit Telefon und E-Mail-Adresse unabhängig voneinander absichern. Etwa für 2-Faktor-Authentifizierungen. Laut JP Morgan Chase sind bisher keine Angriffe bekanntgeworden, die die gestohlenen Daten ausnutzten. Damit bleibt unklar, was die Angreifer bezweckten.

Der Angriff fand bereits von Juni bis Juli 2014 statt und betraf rund 90 Server. Er ist einer von mehreren Angriffen auf große Nutzerdatenbanken



Anzeige
Blu-ray-Angebote

__destruct() 04. Okt 2014

Bist du dir sicher, dass du auf den richtigen Beitrag geantwortet hat? Wo hat er denn...

MarioWario 03. Okt 2014

Gerade bei J.P. Morgan könnte ich mir auch ein Interesse der Bankenaufsicht vorstellen...


Folgen Sie uns
       


3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

Desktops: Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux
Desktops
Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux

Um Vorschaubilder von obskuren Datenformaten anzeigen zu lassen, gehen Entwickler von Linux-Desktops enorme Sicherheitsrisiken ein. Das ist ärgerlich und wäre nicht nötig.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Red Hat Stratis 1.0 bringt XFS etwas näher an Btrfs und ZFS
  2. Nettools Systemd-Entwickler zeigen Werkzeuge zur Netzkonfiguration
  3. Panfrost Freier Linux-GPU-Treiber läuft auf modernen Mali-GPUs

Lichtverschmutzung: Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht
Lichtverschmutzung
Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht

LEDs für den Garten sind energiesparend und praktisch - für Menschen und manche Fledermäuse. Für viele Tiere haben sie jedoch fatale Auswirkungen. Aber mit einigen Änderungen lässt sich die Gartenbeleuchtung so gestalten, dass sich auch Tiere wohlfühlen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Play und Signe Neue farbige Philips-Hue-Leuchten für indirektes Licht
  2. Smart Home Weitere Hue-Leuchten fürs Badezimmer vorgestellt
  3. Badezimmerspiegel Philips Hue kommt ins Bad

    •  /