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Facebook will zusammen mit anderen Unternehmen gegen Terror kämpfen.
Facebook will zusammen mit anderen Unternehmen gegen Terror kämpfen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Datenbank: Youtube und Facebook bekämpfen Terrorpropaganda

Facebook will zusammen mit anderen Unternehmen gegen Terror kämpfen.
Facebook will zusammen mit anderen Unternehmen gegen Terror kämpfen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Eine gemeinsame Datenbank mit Terrorpropaganda soll das Auffinden und Löschen von Propagandamaterial von Terroristen in den sozialen Netzwerken beschleunigen. Die Allianz von Facebook, Youtube, Twitter und Microsoft steht weiteren interessierten Firmen offen.

Facebook, Twitter, Youtube und Microsoft wollen zusammenarbeiten, um effizienter gegen terroristische Propaganda im Internet vorzugehen. Die vier Unternehmen wollen gemeinsam bereits aus ihren Diensten gelöschte Fotos und Videos mit "digitalen Fingerabdrücken" versehen und sie in einer Datenbank untereinander austauschen, wie es im Blog bei Facebook heißt. Damit müssten die Bilder und Videos nicht mehr bei jedem einzelnen Onlinedienst aufs Neue gefunden werden, um gelöscht zu werden.

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Besonders dem weltgrößten Onlinenetzwerk Facebook, dem Kurznachrichtendienst Twitter und Googles Videoplattform Youtube wurde immer wieder vorgeworfen, nicht konsequent genug gegen terroristische Propaganda und Rekrutierungsaufrufe von Extremisten vorzugehen. Ihre Zusammenarbeit könnte dabei helfen, dass solche Bilder und Videos schneller aus dem Netz verschwinden.

Schon Erfahrung mit identischen Inhalten

Die nun vereinbarte Kooperation sei für andere Teilnehmer offen, so Facebook. Inhalte sollen dabei nicht automatisch gelöscht werden, wenn sie in die Datenbank aufgenommen wurden. Sie sollen vielmehr zunächst nach den jeweiligen Richtlinien der Dienste geprüft werden. Daten, die Nutzer persönlich identifizierbar machen, würden nicht geteilt, betonten die Unternehmen.

Bei solchen Systemen zur Markierung von Inhalten wird immer wieder versucht, sie durch Veränderungen am Ausgangsmaterial auszuhebeln. Youtube kennt das Problem etwa aus dem Kampf gegen das Hochladen urheberrechtlich geschützter Videos. In dem Blogeintrag wurden keine Angaben dazu gemacht, welche Technologie für die digitalen Fingerabdrücke zum Einsatz kommt.


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sfe (Golem.de) 09. Dez 2016

Bevor das hier noch weiter abrutscht: closed Sebastian Fels (golem.de)



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