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Datenbank: Apples Filemaker 14 ist erschienen

Die 30 Jahre alte Software Filemaker ist in einer neuen Version erschienen. Neue Funktionen kommen besonders für mobile Geräte.

Artikel veröffentlicht am ,
Filemaker Pro 14 Server Symbol
Filemaker Pro 14 Server Symbol (Bild: Filemaker)

Das Datenbanksystem Filemaker ist heute in der Version 14 herausgekommen. Das gab das zum Apple-Konzern gehörende Unternehmen am 12. Mai 2015 bekannt. Die proprietäre Software ist seit 30 Jahren auf dem Markt. Für die kostenlose App Filemaker Go gebe es 1,5 Millionen Nutzer, sagte eine Filemaker-Sprecherin Golem.de. 20 Millionen Lizenzen seien bisher verkauft worden.

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Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. Neu ist die Kompatibilität mit mobilen Browsern. Das überarbeitete Filemaker Webdirect soll Desktop-ähnliche Interaktivität auf dem mobilen Browser eines Tablets ermöglichen. Die neue Toolbar soll sich an die Bildschirmgröße des Browsers auf Desktops oder Tablets anpassen.

Webdirect soll Öffnen von Web-Layouts beschleunigen

Ein Script-Arbeitsbereich soll die Automatisierung von gängigen Prozessen im Unternehmen vereinfachen. Neu sind Script-Features wie Auto-Vervollständigung, Favoriten, In-Line-Editieren und Kurzbefehle. Die Admin-Konsole von Filemaker Server 13/14 ist in HTML 5 geschrieben, darum können Filemaker-Datenbanken ohne installierten Client direkt im Browser laufen.

Menüs klappen zu logischen Gruppen auf und zu, wenn sich die Bildschirmgröße ändert oder der Nutzer sein Gerät dreht. Das Launch-Center soll für einen gleichbleibenden Auftritt auf Windows und Mac mit Filemaker Pro, auf iPad und iPhone mit Filemaker Go und im Browser mit Filemaker Webdirect sorgen.

Webdirect soll in der neuen Version das Öffnen von Web-Layouts beschleunigen. Die Zahl der unterstützten, gleichzeitig laufenden Verbindungen wurde von 50 auf 100 erhöht. Die Verbindungswiederherstellung von Filemaker-Pro-14-Entwicklungen zum Filemaker Server 14 wurde automatisiert und soll bei abgebrochenen Netzverbindungen die Wiederherstellung ermöglichen. Neu ist auch die Standby-Server-Option in Filemaker Server 14 für eine höhere Verfügbarkeit der Unternehmensdaten.

Filemaker Pro kostet 342 Euro. Der Preis für Filemaker Pro Advanced beträgt 504 Euro, der Filemaker Server kostet 1.044 Euro.



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EynLinuxMarc 31. Mai 2015

Aber schmeiss mal Access einem Anfänger vor die Füße und den Filemaker was nimmt er...

CoDEmanX 13. Mai 2015

Einige Kultureinrichtungen nutzen nach wie vor FM für die Dokumentation. Aus meiner...


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