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Dateisystem IPFS:
Für eine neue Adressierung und Verteilung von Inhalten

Das IPFS ist ein Hypermedia-Protokoll aus dem Web3D-Umfeld. Durch eine neue Adressierung und Verteilung von Inhalten möchte es das Web revolutionieren.
/ Christophe Leske
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Hashwerte statt Dateinamen: IPFS will Informationen im Internet anders adressieren. (Bild: Pixabay)
Hashwerte statt Dateinamen: IPFS will Informationen im Internet anders adressieren. Bild: Pixabay

Das heutige Internet basiert zum Teil auf Standards und Verfahren, die bereits mehrere Jahrzehnte alt und zum Teil recht ineffizient sind. Das Interplanetary Filesystem (IPFS) ist ein dezentralisiertes Peer-to-peer-Protokoll, zudem Open Source, und es schickt sich an, diese Protokolle und Systeme zu modernisieren. Es will die Art und Weise verändern, mit der Inhalte gespeichert, verteilt und adressiert werden. Wir stellen es vor.

Was IPFS anders machen will

IPFS-Knoten speichern Dateien im Gegensatz zu normalen Servern nicht unter ihrem Namen, sondern unter ihren Hashwerten, den sogenannten CIDs (content identifier). Das bedeutet, dass Dateien in IPFS mit Hilfe der eindeutigen Prüfsumme adressiert werden und nicht per Dateinamen.

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