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Datacenter Kühlung:
Wasserkühlung für Rechenzentren

Die Kühlung in einem Rechenzentrum kann gut 50 Prozent der Betriebskosten verursachen. Wir erklären, warum Wasser fast immer eine tragende Rolle spielt.
/ Martin Böckmann
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Im Server wird die Luft erwärmt, weiter geht es dann aber häufig mit Wasser. (Bild: Martin Böckmann / Golem.de)
Im Server wird die Luft erwärmt, weiter geht es dann aber häufig mit Wasser. Bild: Martin Böckmann / Golem.de

Jeder, der schon einmal in einem Rechenzentrum war, wird sich an den Lärm und die Pflicht zum Tragen eines Gehörschutzes erinnern. Und fast immer an sehr kalte Räume, in denen Reihenweise Schränke mit teurer Technik stehen. Auf den ersten Blick scheinen die Geräte mit Luft gekühlt zu werden. Wir zeigen auf, warum eine gigantische Wasserkühlung im Hintergrund häufig eine Rolle spielt.

Wer seinen Desktop-Computer im Sommer kühl und leise betreiben möchte, hat sich unter Umständen schon einmal eingehend damit beschäftigt, welche Komponenten wie am besten zu kühlen sind. In einigen Fällen liefert eine Wasserkühlung die besten Ergebnisse, während für einen besonders leisen und wartungsarmen Betrieb vor allem große Luftkühler das Maß der Dinge sind.

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